Verfügbare Unterkünfte (Camping Base Camp Granada)
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Camino Instituto F.p, 31
18650 Dúrcal
Andalusien
Spanien
Breitengrad 36° 59' 37" N (36.99383594)
Längengrad 3° 33' 53" W (-3.564878)
Die Alhambra ist eine der spektakulärsten Sehenswürdigkeiten in Südspanien. Nicht ohne Grund gehört die Festungsanlage, die den maurischen mit dem islamischen Stil vereint, zum UNESCO-Weltkulturerbe. Alhambra-Reisetipps: die Highlights der Palastanlage Schon von Weitem sieht man die Alhambra, die sich über dem Sabikah-Hügel oberhalb der andalusischen Stadt Granada erstreckt. Die Maße der Anlage sind mit einer Länge von 740 m und einer Breite von 220 m mehr als beeindruckend. Das Herzstück der Anlage bilden die Nasridenpaläste . Sie bestechen durch wunderschön gestaltete Innenhöfe und architektonische Meisterwerke mit islamischen Einflüssen. Die Alcazaba: der älteste Teil der Alhambra Die Alcazaba war die Zitadelle der Anlage und gehört mit den Roten Türmen zu den ältesten Teilen der Alhambra. Die Alcazaba wurde im Laufe der Zeit kontinuierlich erweitert und durch den Zerbrochenen Turm, den Ehrenturm und den Wachtturm ergänzt. Besonders beeindruckend ist die Atmosphäre an diesem einmaligen Urlaubsziel, wenn die Abendsonne die Alhambra in rotes Licht taucht. Alhambra im Reiseführer: die Gärten der Palastanlage Einst trug der Sommerpalast neben der Festungsmauer den arabischen Namen „Ǧanna(t) al-ʿĀrif“. Das bedeutet übersetzt etwa „Garten des Mystikers“. Im Spanischen wurde daraus das Wort „Generalife“. Heute beeindrucken die Gärten rund um den Sommerpalast durch ihre Zypressen und die vielen Wasserspiele. Auf der Karte sind sie im Osten des Palastes eingezeichnet.
Ein Hauch von Nordafrika weht durch diese Gasse, die hinauf ins Albaicín führt. Hier ist ein buntes Angebot arabischen Kunsthandwerks erhältlich, wie es auch in den Souks von Marokko oder Tunesien zu finden ist: Lampen, Keramik, Holzintarsien, Teekannen und -gläser. Da auch die Händler überwiegend aus Nordafrika kommen, hört man hier mehr Arabisch als Spanisch. Arabische Cafés, Restaurants und Shisha-Bars sorgen für zusätzliches orientalisches Flair.
Vor dem Ort liegen die Cuevas de Nerja, ein verzweigtes System von Tropfsteinhöhlen, das auf 1,5 km Länge zugänglich ist und an heißen Tagen Abkühlung verspricht. Mehrere unterirdische Säle und Galerien mit bizarren Formationen reihen sich aneinander. Zu sehen ist auch eine kolossale Tropfsteinsäule von 45 m Höhe. Schon in vorgeschichtlicher Zeit waren die Höhlen von Menschen bewohnt. Das Museum im Zentrum von Nerja bietet zusätzliche Informationen zu den Höhlen und ihrer Geschichte. Alljährlich im Juni/Juli ist die Höhle ein beeindruckender Veranstaltungsort für das ›Festival Internacional de Música y Danza‹ mit Tanz und Konzerten unterschiedlichster Stilrichtungen.
55 km vom Flughafen Malaga entfernt liegt an einem der schönsten Küstenabschnitte der Costa del Sol der kleine Badeort Nerja. An diesem Urlaubsziel erwarten Sonnenhungrige herrliche Strände, grandiose Aussichtspunkte und die berühmten Tropfsteinhöhlen von Nerja, in denen jedes Jahr im Sommer sogar Konzerte stattfinden. Ein einzigartiges Erlebnis, das sich Musikbegeisterte nicht entgehen lassen sollten. Highlight im Wortsinne: der Balcón de Europa Überall an der Küste des Mittelmeers gibt es kleine Aussichts- und Verteidigungstürme, die in vergangener Zeit dazu dienten, mögliche Angreifer zu entdecken und sie abzuwehren. So auch in der kleinen Stadt Nerja. Heute wird hier allerdings nicht mehr nach Invasoren gespäht, sondern genossen: auf dem Balcón de Europa, der genau auf so einer historischen Befestigungsanlage erbaut wurde. Der berühmte Aussichtspunkt ist die größte Attraktion von Nerja – zu Recht, denn von der Plattform in 60 m Höhe über dem Meer bietet sich Reisenden ein fantastisches Panorama. Reisetipps für Nerja: historische Kulturdenkmäler Ein weiterer solcher Befestigungsturm und beliebtes Fotomotiv ist der Torre de la Miel, der zwischen den Stränden Molino de Papel und Playa de las Alberquillas auf den Felsen thront. Bekannt ist der Küstenort Nerja außerdem für sein eindrucksvolles, mehrstöckiges Aquädukt aus dem 19. Jahrhundert. Im Stadtmuseum Nerja zählt ein über 8.000 Jahre altes Skelett namens Pepita zu den historischen Sehenswürdigkeiten.
Auf einer Länge von rund 100 km zieht sich Andalusiens majestätisches Gebirge entlang der Mittelmeerküste. Die höchsten Gipfel sind Mulhacén (3482 m) und Pico Veleta (3398 m). Die Kernzone der Sierra ist als Nationalpark geschützt, Straßen sucht man hier vergebens. Autofahrer gelangen über die Skistation Pradollano bis auf eine Höhe von ca. 2600 m, danach geht es nur noch zu Fuß weiter.
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