Verfügbare Unterkünfte (Camping Barbarossa)
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Dreispitzweg 5
63906 Erlenbach
Bayern
Deutschland
Breitengrad 49° 48' 38" N (49.810679)
Längengrad 9° 8' 21" E (9.1393218)
Seit seiner Eröffnung steht der Main Tower für die wirtschaftliche Stärke Frankfurts, für moderne Architektur und ein urbanes Lebensgefühl. Er gilt als ein Muss für alle, die die Mainmetropole von oben erleben möchten. Das Hochhaus gehört zu den markantesten Wahrzeichen Frankfurts und prägt die Skyline der Stadt. Mit einer Höhe von 200 m (240 m inklusive Antenne) bietet es eine atemberaubende Aussicht über das Bankenviertel und den Main. Doch nicht nur die Aussichtsterrasse lohnt einen Besuch, sehenswert ist auch die Kunstsammlung. Erste Werke gibt es bereits im Foyer zu sehen. Mit dem Aufzug auf die Aussichtsplattform Mit dem Aufzug geht es im Main Tower zur Aussichtsterrasse. Oben angekommen, eröffnet sich ein herrliches Panorama über Frankfurt. Zwei Stockwerke unterhalb der Plattform gibt es ein Restaurant mit gehobenem Ambiente, in dem Gäste mit direktem Blick auf die Stadt speisen. In den Abendstunden bietet eine Lounge Gelegenheit für einen gemütlichen Tagesausklang. Kunst im Main Tower in Frankfurt Ein Reisetipp für Kulturliebende ist die Kunstsammlung der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba), die auch Büroräume im Gebäude hat. In der Sammlung befinden sich Arbeiten zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler. Ein Teil der Werke ist in den Fluren und Büroetagen installiert, die Privatpersonen nur im Rahmen einer Führung zugänglich sind. Im öffentlich zugänglichen Foyer können Besucherinnen und Besucher jedoch die Videoinstallation „The World of Appearances“ des amerikanischen Künstlers Bill Viola und das Wandmosaik „Frankfurter Treppe“ von Stephan Huber bestaunen.
Von seiner noblen Seite zeigt sich Hanau in Schloss Philippsruhe. Das ab 1701 von Philipp Reinhard von Hanau-Münzenberg erbaute, Ende des 19. Jh. umgebaute Schloss ist mit seinem Haupttrakt, den seitlichen Flügeln und den prachtvollen Salons ein barockes Juwel. Vorbild war das französische Barockschloss Clagny (bereits 1769 abgerissen). Nach dem Aussterben der Hanauer Grafen 1736 fiel das Schloss mit dem Erbe an den die Landgrafen und späteren Kurfürsten zu Hessen-Kassel. Diese ließen um 1830 das Teehaus im Schlossgarten bauen. Zwischen 1875-80 modernisierte dann der dänische historistische Architekt Ferdinand Meldal die Innenräume. Der Schlosspark ist im Stil englischer Landschaftsgärten gestaltet, besitzt aber noch heute Teile der älteren barocken Gartengestaltung. Im Schloss dokumentiert das Historische Museum Stadtgeschichte und in der Beletage im 1. Stock deutsche und niederländische Gemälde, Kunsthandwerk. Des weiteren ist ein Papiertheatermuseum im Schloss untergebracht. GrimmsMärchenReich im rechten Seitenflügel des Schlosses Philippsruhe ist ein Brüder-Grimm-Mitmach-Museum mit Hexen, Prinzessinnen, Prinzen und Riesen. Beim Märchenwandern erfahren Kinder und Erwachsene viel über die Kindheit und das Leben der Brüder Jacob, Wilhelm und Ludwig Grimm.
Das ehemalige Deutschordenshaus von 1710 beherbergt die stadtgeschichtliche Sammlung von Weinheim mit Exponaten von der Vor- und Frühgeschichte bis ins 20. Jh. Zu sehen sind u.a. Mammutschädel und Knochen, Ausstellungsstücke aus der Römer- und Merowingerzeit, Fresken aus der Peterskirche (1250–1350), ein Biedermeier- und Historismus-Zimmer, Geräte aus Handwerk, Gewerbe und Landwirtschaft.
In einem lichtdurchfluteten Bau von Stararchitekt Richard Meier bietet das Museum am spannende und herausfordernde Begegnungen mit aktuellen Entwicklungen im Bereich der Dingwelten. Im Mittelpunkt stehen die Themen Mode, Performatives und Design. Der Bau orientiert sich an der benachbarten Historischen Villa Metzler (1804). Heute wird in ihrem Innern in neun Epochenräumen historische Wohnkultur vom Barock bis zum Jugendstil sinnlich erlebbar.
Filmgeschichte zum Anfassen erwartet die Besucher im Deutschen Filmmuseum. Zwei Dauerausstellungen widmen sich dieser originärsten Kunstform des 20. Jh. Bei einem Ausflug durch die Vorgeschichte des Films stehen optische Täuschung und Illusion der Bewegung im Mittelpunkt. Modelle der Laterna Magica, von Guckkästen, Abblätterbüchern und Wundertrommeln laden zum Ausprobieren ein. Eine begehbare Camera obscura ist auf Frankfurts Skyline und auf den Main gerichtet. Das nachgebildete Grand Café von Paris dokumentiert die erste öffentliche Filmprojektion mit dem Cinématographen der Brüder Lumière vom 28.12.1895. Dann folgt der Blick hinter die Kulissen der Traumfabrik des 20. Jh. Nachgebaute Studios und Kulissen, Techniken, Spezialeffekte und künstlerische Aspekte zeigen die Vielfalt und Entwicklung der Filmproduktion. Besucher können in einem Automodell eine Verfolgungsjagd nachstellen oder mit Hilfe der Tricktechnik auf dem Teppich über Frankfurt fliegen. Die Attraktion des Museums ist das Kino, das Filme in thematische Zusammenhänge stellt und wenn möglich in Originalversion zeigt. Auf seinem Programm stehen Retrospektiven und Premieren, Filmreihen und Festivals. Das Museum präsentiert mehrere Sonderausstellungen pro Jahr zu Aspekten rund um den Film. Die Museumsarchive verwalten und dokumentieren Filme, Fotos, Kameras, Plakate, Stummfilmmusik sowie Sammlungen und Nachlässe von Schauspielern und Regisseuren. Zudem gibt es eine umfangreiche Bibliothek, die der Öffentlichkeit zugänglich ist.
Das Museum wurde 1983 von Gertrud Rosemann mit Unterstützung des Landes Hessen und der Stadt Hanau gegründet. Fasziniert von der Vielfältigkeit des Spielzeugs sammelte sie seit 1968 unterstützt von ihrem Ehemann Prof. Dr. Gerd Rosemann herausragende und alltägliche Puppen. 1971 entschloss sie sich, die in Fachkreisen geschätzte Sammlung der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Mehr als zweihundert Puppen von kulturhistorischer Bedeutung sind ständig zu sehen. Weitere Stücke werden in Sonderausstellungen gezeigt.
Frankfurts Altstadt mit Bauwerken aus Gotik, Renaissance, Barock und Klassizismus wurde bei Luftangriffen 1944 weitgehend zerstört. Seit 2018 gibt es ein neues Altstadtviertel (auch bekannt als DomRömer-Quartier) auf dem 7000 m² großen Areal zwischen Römerberg und Kaiserdom. Unter den 35 neu errichteten Häusern befinden sich 15 Rekonstruktionen, z.B. die ›Goldene Waage‹, ein prächtiger Fachwerkbau von 1619, oder ›Klein Nürnberg‹, ein Renaissancegebäude des 16. Jh. mit breitem Wellengiebel. Architekturfragmente, die der Zerstörung des Zweiten Weltkriegs entgangen und den rekonstruierten Häusern zuzuordnen waren, wurden entsprechend verbaut. Die übrigen 20 Häuser sind Neubauten, die sich harmonisch in das Gebäudeensemble einfügen. Läden und Lokale sowie 80 Wohnungen bringen Leben ins Viertel. Auch Museen wurden integriert: Das ›Stadthaus am Markt‹, ein Komplex aus fünf Gebäuden, schützt die ›Kaiserpfalz Franconofurd‹ mit den ältesten erhaltenen Spuren Frankfurts vor Witterungseinflüssen. Hier können die Überreste eines römischen Bades und des karolingischen Königshofes besichtigt werden. In der ›Goldenen Waage‹ zeigt das Historische Museum eine Wohnungseinrichtung des 17. Jh. (nur im Rahmen einer Führung zu besichtigen). Zudem ist das Struwwelpeter-Museum in die Häuser ›Esslinger‹ und ›Neues Esslinger‹ eingezogen und präsentiert dort seine Ausstellung rund um das Bilderbuch des Frankfurter Arztes und Psychiaters Heinrich Hoffmann. Von historischem Interesse ist der Krönungsweg der römisch-deutschen Könige und Kaiser, der einst vom Kaiserdom zum Römer durch die Gasse Alter Markt führte und jetzt wieder nachvollziehbar ist.
Mary Shelley, die englische Erfinderin des legendären Dr. Frankenstein, soll auf einer Deutschlandreise hierher gekommen sein. Später verwendete sie den unheimlichen deutschen Namen für ihre Romangestalt, die aus Leichenteilen einen künstlichen Menschen erschuf. Mit den realen Rittern von Frankenstein hat die Horrorgeschichte also nichts zu tun. Von dem alten, teilweise verfallenen Gemäuer geht der Blick bei klarem Wetter bis zum Pfälzer Wald. In der kleinen Kapelle vor den Toren der Burg (leider nur sonntags geöffnet) sind einige Grabmäler der Ritter von Frankenstein zu besichtigen. Heute lädt das Restaurant zum Besuch ein. Außerdem finden verschiedene Kulturevents auf der Burg statt.
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Hat Camping Barbarossa Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camping Barbarossa bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Camping Barbarossa über ein Zertifikat?
Camping Barbarossa ist aktuell mit keinem Zertifikat ausgezeichnet.
Wie viele Standplätze hat Camping Barbarossa?
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