Verfügbare Unterkünfte (Campeggio Nausicaa)
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Contrada Spiaggia, Via Plaja 38
91014 Castellammare del Golfo
Sizilien
Italien
Breitengrad 38° 1' 27" N (38.0243279)
Längengrad 12° 53' 35" E (12.8931)
1 km nordöstlich von Scopello beginnt der 7 km lange Küstenweg durch die »Riserva Naturale Orientata dello Zingaro« (Eintritt). Den Nordeingang findet man 12 km südöstlich von San Vito lo Capo. Das Naturreservat entstand durch eine Volksinitiative. Es schützt 1650 ha urtümliche Landschaft, die vor allem im Frühling mit ihren Ginsterbüschen, Narzissen und unzähligen Wildkräutern in einer wahren Duft- und Farborgie explodiert. Auch zum Baden ist der Zingaro ein guter Tipp. Die kleinen Buchten sind frei von Liegestühlen und Sonnenschirmen, werden aber regelmäßig gesäubert.
Kaum 25 km von der Hauptstadt Palermo entfernt, zeigt Montelepre ungeschminkt das unvergängliche Gesicht Siziliens. Wie viele Kämpfe auf Leben und Tod sah diese karge, sonnendurchglühte Erde, wie viele Illusionen liegen in ihr begraben! Kurz nur währte der Glanz des Banditen und Rebellen Salvatore Giuliano. Legenden ohne Zahl ranken sich um das Schicksal des armen Bauernsohns, der sogar mit dem amerikanischen Präsidenten Harry Truman korrespondierte und die Insel bis zu seinem gewaltsamen Tod im Juli 1950 jahrelang in Atem hielt. Viel besucht ruht Giuliano in einem pompösen Mausoleum auf dem Friedhof.
Unfassbare 6340 m2 leuchtender, goldgrundiger Mosaiken schmücken die Cattedrale (1174-82), die der Normannenkönig Wilhelm II. auf dem Monreale, dem Königsberg, hoch über Palermo errichten ließ. Millionen und Abermillionen bunter Steinchen fügten die Künstler zu einem gigantischen Bilderbogen des Alten und Neuen Testaments. Als Vorbild diente der Mosaikzyklus der Cappella Palatina von Palermo. An der Südseite der Kathedrale öffnet sich der Kreuzgang, ein Überbleibsel des Benediktinerklosters. Seine prachtvollen Spitzbogenarkaden ruhen auf 228 mit Intarsien verzierten Doppelsäulen. Glanzstücke aber sind die Kapitelle: Ihre Reliefs zeigen biblische Szenen, Ritter und Edelleute, groteske Fabelwesen und wilde Tiere, antike und arabische Ornamente.
Wo im Altertum der Hafen von Segesta lag, errichteten die Aragonesen im 14. Jh. eine mächtige Burg. Seither nennt sich das Städtchen Kastell am Meer und erfreut als Ferienort mit langen, goldfarbenen Sandstränden an glasklarem Wasser. 1 km nordöstlich von Scopello beginnt der 7 km lange Küstenweg durch die Riserva Naturale Orientata dello Zingaro, ein Naturschutzgebiet mit Buchten inmitten von Ginster, Narzissen und Kräutern.
Wer die Klischees aus Mario Puzos verfilmtem Bestseller »Der Pate« erwartet, den wird das blitzsaubere Städtchen bitter enttäuschen. Statt düsterer Gestalten mit Sonnenbrillen und Nadelstreifen wird er auf freundliche Einheimische treffen, die sich längst mit den in der vermeintlichen Verbrecherhochburg neugierig umherspähenden Fremden abgefunden haben. Und das mit Humor, wie ein Blick auf die Speisenkarten der Trattorien und Restaurants beweist. Da werden »Pennete alla Lupara« offeriert, ein nach dem klassischen Mordwerkzeug der Mafia benanntes Nudelgericht mit entsprechender Schärfe. Als Verdauungslikör gibt es stilecht ein Gläschen Kräuterbitter »Amaro Don Corleone« als Hommage an Puzos Romanhelden. Einen Abstecher wert aber ist die Heimat des Paten allemal. Inmitten bizarrer Felsen und atemberaubender Schluchten offenbart sich die wilde, ungezähmte Schönheit Siziliens.
Seiner malerischen Bucht mit 2 km langem Sandstrand verdankt das Fischerstädtchen Mondello zu Füßen des Monte Pellegrino den Aufstieg zum Badeort um 1900. Die Eleganz der Belle Époque repräsentieren Villen im Grünen und die auf Stelzen im Wasser stehende Jugendstil-Badeanstalt Antico Stabilimento Balneare aus dem Jahr 1912.
Vom Einfluss griechischer Kultur auf die Lebensart anderer Völker zeugt auch das hinter einem Höhenkamm versteckte kleine Theater aus dem 3. Jh. v. Chr., das einen hinreißenden Ausblick auf den Golf von Castellammare bietet. Ein Shuttle-Bus erspart den etwas mühsamen, etwa 40-minütigen Aufstieg. Bergab aber gehen vor allem Fotografen besser zu Fuß, denn nach jeder Wegbiegung eröffnet der Tempel inmitten einer dramatischen Landschaft neue Motive.
Im einsamen Hügelland unweit der sizilianischen Nordküste erstreckt sich der Parco Archeologico di Segesta mit der imposanten Säulenhalle eines dorischen Tempels aus der Antike. Er stand vor den Toren von Segesta, einer wichtigen Stadt der Elymer, deren Vorfahren einer Legende nach aus Troja stammten. Ein Blick in die Vergangenheit: die antike Stadt Segesta Der Tempel von Segesta gehört zu den bekanntesten Reisetipps für alle geschichtsinteressierten Besucherinnen und Besucher von Sizilien. Trotz seines griechisch anmutenden Erscheinungsbildes lässt sich keine eindeutige kultische Nutzung nach griechischem Vorbild nachweisen: Die Siedlung wurde vom einheimischen Volk der Elymer gegründet, deren Kultur und Herkunft bis heute im Dunkeln liegen. So ist auch nicht klar, welchen Gottheiten im Tempel gehuldigt wurde. Segesta und die weiter südlich gelegene Stadt Selinunt waren lange Zeit Rivalen, ehe Segesta mithilfe der Karthager die Vorherrschaft über die Region errang. Anschließend wechselten die Elymer die Seiten und standen Rom im Kampf gegen Karthago bei. Nach einer Zeit der Blüte im römischen Reich begann der Niedergang der Stadt. Ein Rundgang durch den archäologischen Park Der Besuch der archäologischen Stätte beginnt mit dem berühmten, nie vollendeten Tempel, der ganz in der Nähe des Parkplatzes auf einer Anhöhe thront. Ein guter Reiseführer erläutert seine Hintergründe und die wechselvolle Geschichte der Elymer. Vom Tempel führt der Weg zur Akropolis, die sich an die Hänge zweier benachbarter Hügel schmiegt. Zu den guterhaltenen Sehenswürdigkeiten zählen die Porta di Valle, einst Teil der Stadtbefestigung, und das antike Theater von Segesta. Von seinem terrassenförmigen Zuschauerraum aus bietet sich ein wunderschöner Blick über die umliegende Landschaft – eine Sicht, die schon Goethe genoss, als er Segesta 1787 im Rahmen seiner italienischen Reise besuchte.
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