Verfügbare Unterkünfte (Camp Virpazar)
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Am Skutarisee in Virpazar liegt Camp Virpazar umgeben von mediterraner Natur und Bergen. Die Standplätze befinden sich auf ebenem Gelände mit Bäumen und bieten eine ruhige Atmosphäre. Gäste genießen Ausflüge mit dem Boot, Wanderungen im Nationalpark und die Nähe zum charmanten Ort Virpazar. Camping verbindet sich hier mit Natur, Erholung und montenegrinischem Flair.
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Boljevici B.B
81305 Virpazar
Montenegro
Montenegro
Breitengrad 42° 14' 6" N (42.235274)
Längengrad 19° 5' 31" E (19.091996)
Drisht, eine der ältesten Siedlungen Nordalbaniens, liegt rund 15 Kilometer nordöstlich von Shkodra in den Hügeln oberhalb des Kir-Tals. Die heute stille Ortschaft war im Mittelalter ein bedeutendes Zentrum und eine befestigte Stadt, deren Wurzeln bis in die illyrische und römische Zeit zurückreichen. Ihre Lage auf einem strategisch günstigen Hügel bot weite Ausblicke über das Umland und machte Drisht zu einem wichtigen Stützpunkt zwischen der Adriaküste und dem albanischen Hochland. Von der einst mächtigen Stadt sind nur noch Ruinen der Festung von Drisht (Kalaja e Drishtit) erhalten, die das Landschaftsbild beherrschen. Die weitläufige Anlage stammt in Teilen aus dem Mittelalter, wurde aber mehrfach erweitert und umgebaut, unter anderem während der venezianischen Herrschaft im 14. und 15. Jahrhundert. Sichtbar sind Reste von Türmen, Mauern, Toranlagen sowie Spuren ehemaliger Wohnhäuser und Kirchen, die das Ausmaß der einstigen Stadt andeuten. Innerhalb der Festung lassen sich bis heute Grundrisse der mittelalterlichen Bebauung erkennen. Nach der Eroberung durch die Osmanen im 15. Jahrhundert verlor die Stadt an Einfluss. Heute ist der Ort ein stilles Zeugnis dieser wechselvollen Geschichte. Zwischen den Ruinen wachsen Olivenbäume und wilde Kräuter, und vom höchsten Punkt der Festung bietet sich ein eindrucksvoller Blick auf das Kir-Tal und die umliegenden Berge. Abseits der bekannten touristischen Routen gilt Drisht als Geheimtipp für Besucher, die sich für Geschichte, Archäologie und unberührte Landschaften interessieren.
Im karstigen Gestein um die Halbinsel Luštica, die die Bucht von Kotor zur Adria im Süden begrenzt, gibt es zahlreiche Höhlen unter und über Wasser, die schönste aber ist die 9 m hohe Blaue Grotte (Plava špilja) an der Halbinsel Luštica. Für Kajak- und Schnorcheltouren, die von Kotor aus dorthin angeboten werden, müssen mindestens 5 Stunden einkalkuliert werden. Hin- und Rückfahrt bis Uvala Veslo dauern jeweils ca. 40 Min. Gepaddelt wird 2 Std. Die übrige Zeit bleibt, um an der Felsküste bei Uvala Veslo zu schnorcheln und zu schwimmen oder den Ausflug in Ruhe mit einem Drink abzuschließen, bevor es nach Kotor zurückgeht.
12 km entfernt von Kotor liegt Perast (400 Einw.), das im 18. Jh. zu seiner Blütezeit unter den Venezianern zahlreiche große Paläste, Reedereien und 16 Kirchen umfasste. Vom 55 m hohen Turm der Nikolauskirche im Ort bietet sich ein wunderschöner Blick auf die Bucht mit den zwei kleinen Inseln St. Georg (Sveti Đorđe) und St. Maria vom Felsen (Gospa od Škrpjela). Letztere entstand künstlich durch die Anhäufung von Felsen rund um alte gesunkene und mit Steinen beladene Schiffe, nachdem Seefahrern ein Bild der Maria mit dem Kind auf einem Felsen erschienen war. An die Errichtung der Wallfahrtsinsel erinnert die Fašinada am Abend des 22. Juli, eine Prozession girlandengeschmückter Boote, bei der Steine in die Bucht geschmissen werden. Die jetzige Barockkirche stammt aus dem 17./18. Jh. Auf der Insel St. Georg befindet sich ein Benediktinerkloster (12. Jh.) und ein von Zypressen beschatteter alter Friedhof für den Adel aus Perast und Kotor.
Vom 55 m hohen Turm der orthodoxen Nikolauskirche bietet sich ein wunderschöner Blick auf die Bucht und die vorgelagerten Inseln. Vorsicht ist allerdings geboten beim Aufstieg, da die Treppen teils sehr ausgetreten sind und auch Tauben im Turm nisten. Im Innern bewahrt die Kirche eine kleine Ausstellung mit Reliquien und reich verziertem liturgischem Gerät.
Die Insel entstand künstlich durch die Anhäufung von Felsen rund um alte gesunkene und mit Steinen beladene Schiffe, nachdem Seefahrern ein Bild der Maria mit dem Kind auf einem Felsen erschienen war. An die Errichtung der Wallfahrtsinsel erinnert die Fašinada am Abend des 22. Juli, eine Prozession girlandengeschmückter Boote, bei der Steine in die Bucht geschmissen werden. Die jetzige Barockkirche stammt aus dem 17./18. Jh.
Im barocken Grgurina-Palast ist das Maritime Museum untergebracht, das die lange Geschichte der Seefahrt und des Schiffsbaus in Kotor seit dem 9. Jh. dokumentiert. Ausgestellt sind originalgetreue Schiffsmodelle, historische Seekarten und Navigationsinstrumente, aber auch Porträts von Kapitänen und Ansichten diverser Häfen entlang der Adriaküste
Die kleine Michaelskirche, die ins 15. Jh. datiert, dient heute der Präsentation von feinziselierten Steinmetzarbeiten aus dem 12.-18. Jh. Das Lapidarium beherbergt außerdem Grabplatten, Skulpturen und Reliefs von der römischen Antike, über Romanik und Gotik bis zu Renaissance und Barock. Viele Exponate stammen aus Kirchen und Palästen in der Region, die bei Erdbeben zerstört wurden.
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In Virpazar am Skadarsee, umgeben von Weinbergen und Bergen, liegt Camp Virpazar in der Natur Montenegros. Die Lage nahe zum See und die familiäre Atmosphäre machen den Platz ideal für Paare, Familien und Wohnmobilreisende. So entsteht ein naturnaher Rückzugsort mit authentischem Flair.
Die Standplätze liegen auf ebenem Gelände und verfügen über Stromanschluss sowie eine vollständige Ver- und Entsorgungsstation für Wohnmobile. Moderne Sanitäranlagen mit Warmwasserduschen, Geschirrspülbecken und Einzelwaschkabinen bieten Komfort. WLAN ist auf dem gesamten Platz nutzbar, dazu gibt es Waschmaschinen. Ein Restaurant und ein Imbiss befinden sich nur einen Kilometer entfernt. Hunde sind erlaubt, sodass auch Reisende mit Vierbeinern willkommen sind. Gerade diese Mischung aus Einfachheit und Service macht den Platz besonders.
Der Skadarsee liegt nur wenige Kilometer entfernt und lädt zum Baden, Bootfahren und Naturbeobachten ein. Ponyreiten, Wanderungen und Touren nach Virpazar oder zu den Bergen der Umgebung sorgen für Abwechslung. Auch die Nähe zu öffentlichen Verkehrsmitteln erleichtert Ausflüge. Damit eignet sich der Platz hervorragend als Ausgangspunkt für Natur- und Kulturerlebnisse.
Camp Virpazar vereint Seelage, Gastfreundschaft und Komfort – ideal für erholsame Urlaubstage in Montenegro.
Sind Hunde auf Camp Virpazar erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camp Virpazar?
Die Preise für Camp Virpazar könnten je nach Aufenthalt variieren (z.B. gewählter Zeitraum, Personen). Wenn du deine Reisedaten eingibst, kannst du die Preise sehen. Gib deine Reisedaten hier an.
Hat Camp Virpazar Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camp Virpazar bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Camp Virpazar?
Verfügt Camp Virpazar über ein Zertifikat?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Camp Virpazar?
Wie viele Standplätze hat Camp Virpazar?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camp Virpazar entfernt?
Wann hat Camp Virpazar geöffnet?
Gibt es auf dem Camp Virpazar eine vollständige VE-Station?