Verfügbare Unterkünfte (Camp Oaza, Lipa)
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Von seiner großen Aussichtsterrasse bietet der Campingplatz Camp Oaza, Lipa einen atemberaubenden Blick auf die Berglandschaft des Nationalparks Lovćen. Er bettet sich ca. 10km östlich von Cetinje an einen sonnenverwöhnten Berghang. Hier im Süden Montenegros ist die Ferienanlage rund 40 Autominuten vom tiefblauen Skadar-See sowie von der Meeresküste entfernt. Der Campingplatz nahe Cetinje ist bekannt für seine geruhsame Campingatmosphäre und seine lokalen Köstlichkeiten. Gäste lieben es, auf der romantischen Caféterrasse zu verweilen. Dort können sie bei Bergblick z. B. hausgemachte Honigliköre und Weine genießen. Von diesem Campingplatz in Cetinje ist es nur eine kurze Wanderstrecke zur spektakulären Lipa-Höhle. Bei Führungen durch das 2,5km lange Höhlensystem bestaunen Reisende zerklüftete Tropfsteinformationen.
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Lipa dobrska bb
81250 Cetinje
Montenegro
Montenegro
Breitengrad 42° 22' 20" N (42.37247)
Längengrad 18° 57' 8" E (18.95245)
Im karstigen Gestein um die Halbinsel Luštica, die die Bucht von Kotor zur Adria im Süden begrenzt, gibt es zahlreiche Höhlen unter und über Wasser, die schönste aber ist die 9 m hohe Blaue Grotte (Plava špilja) an der Halbinsel Luštica. Für Kajak- und Schnorcheltouren, die von Kotor aus dorthin angeboten werden, müssen mindestens 5 Stunden einkalkuliert werden. Hin- und Rückfahrt bis Uvala Veslo dauern jeweils ca. 40 Min. Gepaddelt wird 2 Std. Die übrige Zeit bleibt, um an der Felsküste bei Uvala Veslo zu schnorcheln und zu schwimmen oder den Ausflug in Ruhe mit einem Drink abzuschließen, bevor es nach Kotor zurückgeht.
12 km entfernt von Kotor liegt Perast (400 Einw.), das im 18. Jh. zu seiner Blütezeit unter den Venezianern zahlreiche große Paläste, Reedereien und 16 Kirchen umfasste. Vom 55 m hohen Turm der Nikolauskirche im Ort bietet sich ein wunderschöner Blick auf die Bucht mit den zwei kleinen Inseln St. Georg (Sveti Đorđe) und St. Maria vom Felsen (Gospa od Škrpjela). Letztere entstand künstlich durch die Anhäufung von Felsen rund um alte gesunkene und mit Steinen beladene Schiffe, nachdem Seefahrern ein Bild der Maria mit dem Kind auf einem Felsen erschienen war. An die Errichtung der Wallfahrtsinsel erinnert die Fašinada am Abend des 22. Juli, eine Prozession girlandengeschmückter Boote, bei der Steine in die Bucht geschmissen werden. Die jetzige Barockkirche stammt aus dem 17./18. Jh. Auf der Insel St. Georg befindet sich ein Benediktinerkloster (12. Jh.) und ein von Zypressen beschatteter alter Friedhof für den Adel aus Perast und Kotor.
Fjordartig windet sich die Bucht von Kotor 28 km tief in das montenegrinische Hinterland. Der riesige Naturhafen diente früher Piraten, Venezianern und der österreichisch-ungarischen Flotte als sicherer Stützpunkt. Einen interessanten Kontrast zu den hohen, steil ansteigenden Bergen um die Bucht bilden zwei winzige Inseln in der Nähe des Hafenortes Perast: Auf Sveti Djordje (St. Georg) zwängen sich einige majestätische Zypressen um eine alte Benediktinerabtei, während die andere, Gospa od Skrpjela (Madonna auf dem Felsen), weitgehend kahl ist und eine barocke Votivkirche sie fast völlig ausfüllt.
Im äußersten südöstlichen Winkel der fjordartigen Bucht von Kotor konnte sich die gleichnamige Stadt trotz schwerer Erdbeben (u.a. 1667 und 1979) ihr mittelalterliches Erbe bewahren. Die Stadtmauern mit 5 km Länge und bis zu 20 m Höhe schließen drei Tore und zehn Bastionen ein. Dahinter konzentrieren sich auf engstem Raum Denkmäler wie der Fürstenpalast, der Uhrturm und die Kathedrale Sveti Tripuna, in ihrer heutigen Form aus dem Jahr 1166. Zwei große Anker flankieren den Eingang zum Grgurina-Palast und weisen auf das darin eingerichtete Schifffahrtsmuseum (Pomorski muzej Crne Gore) hin. Es dokumentiert die jahrhundertelange Tüchtigkeit der Seefahrer aus der Bucht.
Renaissancemauern aus dem 15. Jh. umschließen die auf einer Halbinsel entstandene mediterrane Altstadt von Budva. Sie beherbergt etliche Kirchen aus dem 7. (Sv. Ivan) bis 19. Jh. (Sv. Trojice, hl. Dreifaltigkeit), Cafés, Restaurants, Galerien und Boutiquen. Im Sommer dienen die Verteidigungstürme und Esplanaden als Bühne und Kulisse für Theateraufführungen und Straßenkunst. Perfekt ergänzt von 17 Stränden in unmittelbarer Nähe und 332 Sonnenstunden allein im Juli ist Budva der Mittelpunkt des montenegrinischen Tourismus.
Frischwasserreservoir, Oase der Ruhe, größter See auf der Balkanhalbinsel, Paradies für Angler und Ornithologen - auf den Skutari-See treffen viele Beinamen zu. Von seinen 391 qkm Fläche liegen zwei Drittel auf montenegrinischem Territorium. Wegen seiner ökologischen Bedeutung als Lebensraum für 40 Fisch- und 270 Vogelarten und als Zufluchtsort für Pelikane wurde er 1983 zum Nationalpark erklärt. Nicht nur Wissenschaftler, auch Laien erfreuen sich am Anblick der aus dem Wasser ragenden Bergkegel und Inselchen und der von Seerosen überwachsenen Ufer, der Fischersiedlungen und Ruinen von Klöstern und Kirchen.
Wenige Kilometer südöstlich von Budva entstand im späten Mittelalter auf einer Felseninsel ein ummauerter Handels- und Fischerort. Nach langem Verfall wurde Sveti Stefan sorgfältig restauriert und 1960 als nobles Feriendorf mit Swimmingpool wieder zum Leben erweckt. In den Natursteinhäusern sind 50 Gästezimmer eingerichtet.
Eine steile Straße führt von Kotor über 32 enge Serpentinen zum Berg Lovcen hinauf. Hier, am 1660 m hohen Jezerski vrh, befindet sich in schwindelerregender Lage das Mausoleum des montenegrinischen Dichterfürsten Petar II Petrovic Njegos (Njegosev Mauzolej na Lovcenu). Bei gutem Wetter reicht der Blick bis zur alten Residenzstadt Cetinje und zum Skutarisee (Skadarsko jezero).
Hervorragend10
Matthias
Wenn man die Straße bei Dunkelheit langfährt, glaubt man nicht dass das noch was wird. Nicht aufgeben! Bis ca 21 Uhr ist die Bar/Verpflegungspunkt/Anmeldung besetzt (Saison endet am 1. November). 8€ pro Person, Hütte mit 3 kalten Duschen und 3 Toiletten mit Waschbecken, Strom inklusive (Schukodose), freies wlan rund um die Anmeldung. Vor allem aber phantastischer Ausblick in die Bergwelt, phantastisches Frühstück für 5€ und sehr hübsche Stellplätze für Zelte rund um einen größeren Platz für Autos.
Hervorragend10
Dirk
Einfache Wiese mit 2 Toiletten und kalter Dusche. Passte aber bei 30 Grad. Das Restaurant mit offener Terrasse bietet einen tollen Ausblick und einfaches leckeres Essen. Keine Karte, es gibt das, was der Koch zubereitet mit kühlen Getränken. Frühstück ist auch möglich, haben wir aber nicht probiert. Insgesamt ein tolles Camp, wenn man es einfach mag. Etwas oberhalb liegt eine zu besichtigende Tripfsteinhöhe „lipa cave“.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camp Oaza, Lipa?
Die Preise für Camp Oaza, Lipa könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camp Oaza, Lipa Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camp Oaza, Lipa bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Camp Oaza, Lipa über ein Zertifikat?
Camp Oaza, Lipa ist aktuell mit keinem Zertifikat ausgezeichnet.
Welche Sprachen können beim Check-In auf Camp Oaza, Lipa genutzt werden?
Wie viele Standplätze hat Camp Oaza, Lipa?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camp Oaza, Lipa entfernt?
Gibt es auf dem Camp Oaza, Lipa eine vollständige VE-Station?