Verfügbare Unterkünfte (Camp Litomerice)
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Velká Mlýnská 1992/6
412 01 Litoměřice
Tschechien
Tschechien
Breitengrad 50° 31' 54" N (50.53178455)
Längengrad 14° 8' 21" E (14.13916688)
Die Kirnitzschtalbahn transportiert seit 1898 ihre Fahrgäste auf einer naturbelassenen Strecke von 8 km Länge durch das wildromantische Kirnitzschtal. Die heute zum Einsatz kommenden Garnituren von 1960 schlängeln sich eine halbe Stunde lang malerisch von Bad Schandau zum Lichtenhainer Wasserfall. Zirka 30 Prozent des Fahrstroms werden in einer Photovoltaikanlage (Sonnenenergie) erzeugt. Hervorragend lässt sich eine Wanderung vom Lichtenhainer Wasserfall über den Kuhstall zum Nassen Grund kombinieren.
Die Sächsische Schweiz bzw. das Elbsandsteingebirge ist die wohl schönste Schluchtenlandschaft Deutschlands. Es gibt malerische Felsen, Tafelberge und tief eingeschnittene Flusstäler. Durch diese zerklüftete, wildromantische Landschaft windet sich die Elbe hindurch. Die oft sehr schlanken Tafelberge aus Sandstein werden hier nicht Berge, sondern Steine genannt, z.B. der Lilienstein, die Affensteine oder die Schrammsteine. Zuerst kamen die Maler der Romantik, später dann die Touristen. Wie anderswo im 19. Jh. in Deutschland bekamen idyllische Landstriche den Beinamen Schweiz verliehen. Die beliebtesten Ziele sind die Bastei mit ihrer Brückenverbindung, die Felsbühne Rathen mit ihren Sommeraufführungen, die Festung Königstein und die Schrammsteine kurz vor Schmilka an der tschechischen Grenze - ein Dorado für Wanderer und Kletterer. Spannende Informationen und Anregungen für Ausflüge in die Sächsische Schweiz liefert das NationalparkZentrum in Bad Schandau.
Ein Gesamtüberblick über das Elbsandsteingebirge en miniature: Auf 8000 qm ist die kleine Sächsische Schweiz samt Mini-Elbe und Modellbaustrecken angelegt, und durch die liebevoll und detailgetreu (aus Elbsandstein!) gestalteten Flächen fahren Miniausgaben von Dampfloks und ICEs, Schiffen, Straßenbahn. Eine Postkutsche parkt noch vor dem Postamt. Durch das Gelände fährt auch eine kleine Bergbahn, damit Besucher alles anschauen können.
Eine der landschaftlich beeindruckendsten Regionen der Bundesrepublik befindet sich im äußeren Südosten. Die Sächsische Schweiz, vielen auch als Elbsandsteingebirge ein Begriff, ist ein Paradies für alle, die an ihrem Urlaubsziel gern aktiv sind, aber auch Kultur und Kunst nicht missen möchten. Die Region, die sich nur etwa 30 km von Dresden entfernt erstreckt, ist für ihre bizarren Felsformationen international bekannt. Die faszinierende Naturkulisse lädt zum ausgedehnten Wandern und Radfahren ein. Ein erster Blick auf die Karte der Sächsischen Schweiz verrät, dass Ausflugsziele wie die Kirnitzschtalbahn, die Schrammsteinaussicht und die Häntzschelstiege komfortabel zu erreichen sind. Eindrucksvolle Natur auf 94 km²: der Nationalpark Sächsische Schweiz Landschaftlich wechseln sich kahle, gen Himmel ragende Felsen und tiefe Schluchten in der Sächsischen Schweiz ab. Die außergewöhnliche Naturlandschaft wird seit vielen Jahren als Nationalpark besonders geschützt. Insgesamt erstreckt sich das Schutzgebiet auf 94 km² und reicht bis zur tschechischen Grenze. Das gleichnamige Besucherzentrum in Bad Schandau informiert über die Entstehung. Im Park selbst gibt es immer wieder Infopunkte, an denen Wanderinnen und Wanderer verweilen und sich im Urlaub zu einer der zahlreichen Entdeckungs-Touren motivieren lassen können. Eine Wanderkarte der Sächsischen Schweiz gibt Auskunft über den Standort der Infopunkte. Winterurlaub in der Sächsischen Schweiz: Reisetipp für alle Ruhesuchenden Noch immer gilt vor allem der Sommer als beste Reisezeit für einen Aufenthalt in der Sächsischen Schweiz. Wer sich aber nach Ruhe und Ursprünglichkeit sehnt, ist gerade im Winter in der Region bestens aufgehoben. Wie das Osterzgebirge verspricht auch die Sächsische Schweiz romantische Winterlandschaften. So bekommt der Ausblick von der Bastei auf die verschneite Landschaft einen besonderen Reiz. Schmilka ist zudem mit seinen zahlreichen Laternen und der stimmungsvollen Atmosphäre als Winterdorf bekannt. In der Braumanufaktur Schmilka und der Panoramasauna steht Genuss an erster Stelle. Routenplaner bringt Gäste zu Highlights in der Sächsischen Schweiz Touren in die Burgenstadt Hohnstein oder zur Bastei sind längst als Höhepunkte in der Sächsischen Schweiz bekannt. Neben diesen gibt es aber viele weitere reizvolle Ziele. Die Schrammsteine sind eine imposante Felsgruppe, die durch ein stark zerklüftetes Erscheinungsbild geprägt wird. Betrachtet man die Sächsische Schweiz auf einer Karte, nehmen sie eine beeindruckende Fläche von 12 km² ein. Nicht nur auf dem Land, auch zu Wasser lässt sich die Sächsische Schweiz mit all ihrer Vielfalt erleben. Bei einer Kahnfahrt durch die obere Schleuse säumen bemooste Felswände den Weg.
In der einzigartigen Landschaft des Nationalparks Böhmische Schweiz (Národní park České Švýcarsko) leben heute wieder Luchse und Uhus. Diese wird der Wanderer in der Regel nicht zu Gesicht bekommen, dafür aber die durch Erosion entstandenen Sandsteingebilde, in denen mit etwas Fantasie allerlei Fabelwesen zu erkennen sind.
Das Elbsandsteingebirge zieht mit seinen imposanten Sandsteinlandschaften, bizarren Felsen, Tafelbergen und Schluchten Jahr für Jahr Naturfans, Wanderlustige und Kletterbegeisterte in seinen Bann. Es erstreckt sich über 700 km 2 beidseits der Grenze zwischen Deutschland und Tschechien. Über Millionen von Jahren formten hier die Elbe und ihre Nebenflüsse auf ihrem Weg durch Sachsen und Böhmen die Felsen und gaben der Landschaft ihre unverwechselbare und malerische Kulisse. Neben der zerklüfteten Gesteinswelt mit ihrem außerordentlichen Formenreichtum finden sich auf der Elbsandsteingebirge-Karte historische Burgen und Schlösser, die die reiche Geschichte und Kultur der Region bezeugen. Urlaubsziel Elbsandsteingebirge: bizarre Felslandschaft Zwei einzigartige Mittelgebirgsregionen auf beiden Seiten der deutsch-tschechischen Grenze ergeben zusammen das Elbsandsteingebirge: Der Nationalpark Sächsische Schweiz und der Narodni Park Ceske Svycarsko – der Nationalpark Böhmische Schweiz – locken Outdoor-Fans mit ihrer Schönheit. Das Elbsandsteingebirge entstand während der Kreidezeit. Damals befand sich die Region in einem flachen Meer, in dem sich im Laufe der Zeit Sand ablagerte. Durch das Gewicht des darüberliegenden Sediments wurden diese Ablagerungen zu den charakteristischen Sandsteinschichten komprimiert. Vor 65 Mio. Jahren hoben tektonische Kräfte das Gebirge aus dem Meer und setzten es der Erosion aus. Highlight auf der Tourenkarte: der Malerweg Wanderkarte und Wanderführer sind für die meisten Gäste die wichtigsten Utensilien, um auf einer Reise ins Elbsandsteingebirge die Route zu planen: Die schönste Art, diese Region zu entdecken, ist und bleibt zu Fuß. Königsweg durch die Region und daher zurecht in jedem Reiseführer vermerkt ist der 112 km lange Malerweg, der auf acht Etappen an Highlights wie der Basteibrücke, der Festung Königstein und den Schrammsteinen vorbeiführt. Ausgangsort für Unternehmungen: Bad Schandau Der hübsche Kurort an der Elbe eignet sich perfekt als Basislager für einen Urlaub im Elbsandsteingebirge. Von hier aus starten zahlreiche Wanderungen in die außergewöhnliche Felsenwelt sowie Radrouten entlang der Elbe. Im Nationalparkzentrum Sächsische Schweiz erfahren Besucherinnen und Besucher außerdem alles, was sie für den Aufenthalt in dieser einzigartigen Region wissen müssen.
Die ständige Ausstellung unter dem großflächig verglasten Dach thematisiert unterschiedliche Aspekte wilder Natur: In verschiedenen Inszenierungen wird ›Wildnis‹ als Ergebnis langfristiger Entwicklungsprozesse, als Lebensraum interessanter Pflanzen und Tiere, als dynamisches System, als Quelle von Erkenntnis und Inspiration aber auch als schützenswertes Gut erlebbar gemacht. Eine über 10 m hohe Felswand verbindet die Ausstellungsetagen mit dem Restaurantgeschoss.
Die Festung von Theresienstadt wurde 1780 auf Veranlassung Kaiser Josephs II. (1741-90) erbaut. Im Zweiten Weltkrieg erlangte sie traurige Berühmtheit. 1941 wurden Teile der Kleinen und Großen Festung (Malá Pevnost, Velká Pevnost) in ein jüdisches Ghetto umfunktioniert. Ein Jahr später diente die gesamte Garnisonsstadt als Sammel- und Durchgangslager. 160 000 Menschen waren hier eingepfercht. Wer Terezín überlebte, wurde in die großen Vernichtungslager abtransportiert. Heute gibt es in der Kleinen Festung eine Gedenkstätte (Památník Terezín) und ein Ghetto-Museum (Muzeum Ghetta). Über dem Eingang prangt noch der zynische Propagandaspruch der Nazis: Arbeit macht frei.
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Hat Camp Litomerice Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camp Litomerice bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Camp Litomerice über ein Zertifikat?
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