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Gabčíkovská cesta 237/38
92901 Dunajská Streda
Slowakei
Slowakei
Breitengrad 47° 58' 56" N (47.98245416)
Längengrad 17° 36' 21" E (17.60606477)
Die Slowakische Nationalgalerie (Slovenská národná galéria) stellt im barocken Palais Esterházy eine Auswahl ihrer Sammlung zur Kunst des 14.-18. Jh. aus. Die Meisterwerke aus Gotik und Barock sind nicht chronologisch, sondern nach Themen wie Körper und Geste, Licht und Schatten, Leben und Tod geordnet. In den beiden oberen Etagen finden Wechselausstellungen statt.
Das Danubiana Meulensteen Art Museum, ein schöner Beton-Glas-Bau, thront auf einer Donauhalbinsel. Ein Skulpturenpark umgibt das Gebäude, das Wechselausstellungen der internationalen Moderne präsentiert. Die Galerie im Erdgeschoss zeigt neben Werken der slowakischen Gegenwartskunst auch Arbeiten von Karel Appel, Sam Francis, El Lissitzky, Christo und Jeanne Claude.
Der St.-Martins-Dom (Dóm sv. Martina), eine gotische Hallenkirche, wurde Ende des 13. Jh. begonnen und 1452 geweiht. Die Stephanskrone auf der Turmspitze erinnert daran, dass hier 1563-1830 ungarische Könige gekrönt wurden. Bratislava war Hauptstadt des habsburgisch regierten Ungarn und hieß Pozsony. Der zwischenzeitlich barockisierte Dom wurde im 19. Jh. in den gotischen Zustand zurückversetzt. Erhalten blieb die Reiterstatue des hl. Martin von Tours (1735) vom österreichischen Bildhauer Georg Raphael Donner. Er gestaltete auch die dem hl. Johannes dem Almosengeber geweihte Kapelle.
Östlich von Illmitz liegt vor der ungarischen Grenze Andau: Die Brücke von Andau über den Einser-Kanal erregte 1956 weltweite Aufmerksamkeit, als nach dem niedergeschlagenen Volksaufstand im Sommer des Jahres über 70.000 Ungarn über die Holzbrücke nach Österreich flüchteten. Als die Brücke am 21. November von den Sowjets gesprengt wurde, errichteten die Andauer behelfsmäßig auf den Trümmern einen schmalen Steg über den Kanal und halfen den Flüchtlingen weiter. Seit 1996 ist die Brücke als Mahnmal wieder aufgebaut, den damaligen Fluchtweg säumen 90 Werke internationaler Künstler. Bereits 1957 verarbeitete James Michener in seinem Roman »Die Brücke von Andau« die dramatischen Ereignisse.
König Stephan I. legte mit der Gründung des Bistums 1009 den Grundstein für die Bischofsburg und Kathedrale auf dem Domkapitelhügel oberhalb des Zusammenflusses von Raab und Kleiner Donau. Der Turm des Bischofspalastes aus dem 13. Jh. ist der älteste Teil der Bischofsburg (Püspökvár). Eine Ausstellung im Turm widmet sich dem Leben und Werk von Bischof Vilmos Apor. Vom Aussichtsgeschoss bietet sich ein herrlicher Blick über die Renaissancebastei von 1537 und die Stadt.
Auf dem Martinsberg von Pannonhalma thront seit 996 die Benediktinerabtei, von der die Christianisierung Ungarns ausging. Heute ist sie UNESCO-Welterbe. In der Klosterkirche (13. Jh.) wurde das Herz des 2011 verstorbenen letzten Kronprinzen Österreich-Ungarns, Otto Habsburg-Lothringen, bestattet. Sehenswert sind Kreuzgang (15. Jh.), Klosterbibliothek (19. Jh.), Arboretum und Kräutergarten. Produkte der Abtei wie Kosmetika, Lavendelöl, Tee, Likör und Wein verkauft der Klosterladen, Heilkräuter auch das Kräuterhaus. Am Fuß des Berges bietet das lichtdurchflutete Besucherzentrum auch Restaurant und Weinbar. In etwa 20 Minuten erreicht man vom Kloster aus den Boldog Mór-Aussichtspunkt mit spektakulärer Aussichtsplattform und einem kleinen Baumwipfelpfad.
Die spätgotische Basilika des hl. Nikolaus (Bazilika sv. Mikuláša) wurde ab 1380-1421 errichtet. Seine beiden Türme erhielten erst später Renaissancehelme. Innen sind von der spätgotischen Bausubstanz noch die Kreuzrippengewölbe in Haupt- und Seitenschiffen zu sehen. Anfang des 17. Jh. entstanden die barocken Seitenkapellen. Das Altarbild der hl. Maria von Trnava soll 1663 Bluttränen geweint haben, so dass die Türken, die Stadt mieden und nicht plünderten. Ein weiteres Mal soll das Bild 1710 geweint haben und damit die Pestepedmie zu Ende gegangen sein.
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