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08233 Chminianska Nová Ves
Slowakei
Slowakei
Breitengrad 49° 0' 11" N (49.00308)
Längengrad 21° 5' 57" E (21.09942)
Košice ist die zweitgrößte Stadt der Slowakei. Die Universität und mehrere Industrieunternehmen bilden den wirtschaftlichen und kulturellen Rahmen. Das Herz der Stadt bilden die Hlavná Ulica, ein von Prachtbauten gesäumter Boulevard, und der Platz Hlavné Námestie. Vor dem neobarocken Staatstheater versprüht der moderne Musikbrunnen Wasser in zahllosen Fontänen. Dominante der Stadt und größter Sakralbau des Landes ist der spätgotische Dom St. Elisabeth (Dóm sv. Alžbety) aus dem 14./15. Jh. Seinen Hauptaltar schmücken 48 gotische Tafelgemälde.
Die Hohe Tatra umfasst als ›kleinstes Hochgebirge der Welt‹ eine Fläche von nur 340 qkm, und ihr Hauptkamm ist gerade einmal 26 km lang. Höchster Gipfel ist mit 2655 m die Gerlsdorfer Spitze (Gerlachovský štít). Ende des 19. Jh. entdeckten Alpinisten die Hohe Tatra, ihre Almwiesen, Wälder und Seen, kamen zum Wandern und Klettern. Bald entstanden schöne Luftkurorte, allen voran Tatranská Lomnica. Hier wurde 1905 das Grand Hotel Praha eröffnet, ein Prachtbau des Art Nouveau. 1949 wurde der 741 qkm große Tatra Nationalpark (Tatranský Národný Park) gegründet. Er hat jenseits der Grenze ein polnisches Pendant.
Levoča (Leutschau), die auf einer Anhöhe gelegene Königsstadt, verfügt über einen intakten Altstadtkern. Auch Teile des Mauerrings mit zwei Stadttoren sind erhalten. In der St.-Jakobs-Kirche (Chrám sv. Jakuba) am schönen Marktplatz steht der mit 18,62 m höchste gotische Altar der Welt. Der Bildschnitzer Paul von Leutschau, vermutlich ein Schüler von Veit Stoß, vollendete dieses Mammutwerk 1517. Doppelgeschossige Arkadengänge und ein mächtiger Glockenturm schmücken das Renaissance-Rathaus (Levočská Radnica) am Marktplatz. Innen besitzt es Wandmalereien, die bürgerliche Tugenden darstellen. Außerdem gibt es das Zipser Museum (Spišské múzeum). Es dokumentiert die Stadtgeschichte und zeigt Kunsthandwerk der Region.
Die Zipser Burg thront 634 m hoch über Spišské Podhradie (Kirchdrauf). Erstmals erwähnt wurde sie im 13. Jh., das 4 ha große Areal war aber schon in der Jungsteinzeit besiedelt. Ein Fest für Ritterfans und Familien mit Kindern sind die sommerlichen Turniere in historischen Kostümen.
Vor allem in den waldreichen Karpaten der Ostslowakei findet sich die landestypische Holzbauarchitektur. Von rund 300 Holzkirchen des 16.-20. Jh.s ist nur ein Teil erhalten. Als Gotteshäuser verschiedener Konfessionen unterscheiden sie sich trotz stilistischer Übereinstimmungen in der Bauweise und der an Ikonen und Wandmalereien reichen Innenausstattung. Besucher favorisieren die 1938 erbaute Kirche (dreveny chram) in Nizny Komarnik. Im Umkreis von 20 km sind weitere Holzkirchen zu entdecken. Alle sind typisch für die Kultur der Ruthenen, die im polnisch-ukrainischen Grenzgebiet siedeln.
Ende des 16. Jh. ließ Sigmund Rakoczi zwei gotische Häuser zu einem Renaissance-Palast umbauen. Das so entstandene Rakoczi Palais beeindruckt vor allem durch das Sgraffiti-Dekor und die Attikabekrönung, die für die Ostslowakei typisch ist. Heute ist hier das Regionalmuseum (Krajske muzeum), mit Ausstellungen zur Stadt- und Regionalgeschichte, untergebracht.
An Prešovs Hauptstraße, die einen spindelförmigen Platz umschließt, stehen alte Bürgerhäuser. Das Rákóczi-Palais (16. Jh.) mit üppigem Sgraffito-Dekor (Kratzputz) und reich geschmücktem Attikageschoss ist eines der schönsten. Heute ist es Sitz des Regionalmuseums (Krajské Múzeum). Die spätgotische Hallenkirche St. Nikolaus (Farský Kostol sv. Mikuláša) stammt aus dem 14. Jh. Netzgewölbe überfangen das durch bunte Glasfenster beleuchtete Kirchenschiff. Der Hauptaltar trägt Skulpturen aus Gotik und Barock.
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