Verfügbare Unterkünfte (Autocamping Brozany)
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Ebenes, in zwei Stufen angelegtes, dicht mit Bäumen und Büschen bewachsenes Gelände. Vom Fluss Ohře eingefasst, der am südlichen Platzrand zu zwei Teichen aufgestaut wird. Von Wald umgeben.
Grasbewachsenes Ufer mit mehreren, von Schilf eingefassten Einstiegen.
Ke Kempu 372
41181 Brozany
Tschechien
Tschechien
Breitengrad 50° 27' 1" N (50.45045)
Längengrad 14° 9' 22" E (14.15613333)
Weiter nach Doksany, dort ab dem nördlichen Ortsrand gut beschildert.
Das hochbarocke Palais Sternberg (1698, Šternberský palác) präsentiert eine Sammlung Alter Meister aus den Beständen der Nationalgalerie, italienische, niederländische und deutsche Malerei des 14.–18. Jh. Eines der Highlights ist Albrecht Dürers ›Rosenkranzfest‹ von 1506, ein Gruppenporträt mit Maria und Kind, gemalt für eine Kirche in Venedig. Im Erdgeschoss finden Wechselausstellungen statt.
Hier jubelten 30000 Menschen US-Präsident Barack Obama zu, als er im April 2009 seine Vision einer atomwaffenfreien Welt formulierte. Schon früher suchte, wer im Reich mitreden wollte, die Nähe zu Hof und Burg. So entstanden seit einem verheerenden Brand von 1541 am Hradcanské námestí, und somit vor dem Tor zur Burg, viele Palais. Platz beherrschend erhebt sich das von Baumeister Jean-Baptiste Mathey 1675 umgebaute Erzbischöfliche Palais (Arcibiskupsky palác), das 1764 seine Rokokofassade erhielt, vor dem hochbarocken Palais Sternberg. Letzteres ist der Hauptsitz der Nationalgalerie und stellt Kunstwerke des 19. und 20. Jh. sowie Ikonenmalerei aus. Das Palais Martinitz fällt auf mit seinen Sgraffiti, die Szenen aus dem Alten Testament und der griechischen Mythologie zeigen. Das ihm gegenüberliegende Palais Schwarzenberg, ein mit Diamantquadern geschmückter Renaissancebau, beherbergt die Nationalgalerie mit Skulpturen und Gemälden Alter Meister des Böhmischen Barocks vom späten 16.-18. Jh.
Bis 1945 befand sich das Palais Waldstein (Valdštejnský palác) im Besitz der Nachfahren des kaiserlichen Generalissimus und Reichsfürsten Albrecht von Waldstein (1583–1634). Dessen Aufstieg, Fall und Ermordung schilderte Friedrich Schiller in der 1799 vollendeten Dramen-Trilogie ›Wallenstein‹. 1623 hatte der zu unglaublichem Reichtum gelangte Feldherr 30 Häuser abreißen lassen, um Platz für seinen Stammsitz zu schaffen. Der Palast war als geschlossene Domäne geplant, deren Prunk sich im Inneren und im Garten entfaltete, die Fassaden aber blieben schlicht. Die Entwürfe zeichnete Andrea Spezza, vollendet war der Bau 1630. Italienischer Frühbarock prägt die von Baccio del Bianco gestalteten Räume, die heute Sitz des Senats des Parlaments der Tschechischen Republik sind. Das Deckengemälde im Rittersaal zeigt Wallenstein als Kriegsgott Mars. Der Waldsteingarten mit seinen Brunnen ist von der Letenská aus zugänglich. Ihn schmücken Kopien mythologischer Bronzefiguren des niederländischen manieristischen Bildhauers Adriaen de Vries, deren Originale 1648 die Schweden als Kriegsbeute nach Drottningholm mitnahmen. Schön ist der Blick über den Garten auf die Sala Terrena von 1627. Diese reich dekorierte Gartenloggia von Andrea Spezza und Giovanni Pieroni diente als Festgebäude. Hoch über allem thront der Hradschin, die Prager Burg.
Das Palais Schwarzenberg (1545–67, Schwarzenberský palác) ist ein dreiflügeliger Renaissancebau mit schönen Sgraffiti-Fassaden und reich gegliederten Giebeln. Als Teil der Nationalgalerie zeigt der Palast eine Ausstellung mit Gemälden Alter Meister aus den Museumsbeständen, u.a. Hans von Aachen, Lucas Cranach, Adriaen de Vries, Albrecht Dürer, El Greco, Francisco José Goya, Hans Holbein und Peter Paul Rubens.
Ein Pilgerziel auf dem Alten Jüdischen Friedhof ist das Grab des wundertätigen Rabbi Löw (1513-1609). Die zusammengefalteten Zettelchen der Besucher enthalten persönliche Wünsche, um deren Erfüllung gebeten wird, sie werden mit kleinen Kieselsteinen beschwert am Grab abgelegt. Rabbi Löw wird die Erschaffung des Golem zugeschrieben. Diese aus Lehm geformte Figur sollte die jüdische Gemeinde schützen, wütete aber schrecklich in der Altstadt von Prag. Der Legende des 18. Jh. nach liegen seine lehmigen Reste noch auf dem Dachboden der Altneu-Synagoge.
Das Jüdische Rathausgegenüber der Altneu-Synagoge ist bis heute Sitz der Jüdischen Gemeinde. Der durch einen Brand zerstörte erste Bau wurde 1577 erneuert. Damals kam auch der Anbau der Hohen Synagoge hinzu. Im 18. Jh. wurde das Rathaus barock modernisiert. Sehenswert sind die beiden damals eingebauten Uhren. Zur normalen Uhr mit römischen Ziffernblatt gesellt sich eine zweite Uhr mit hebräischen Ziffern und linksläufigen Zeigern.
Das Denkmal des tschechischen Reformators Jan Hus, der 1415 in Konstanz als Ketzer verbrannt worden ist, dominiert den Platz. Seit 1915 manifestiert das Monument das nationale Selbstbewusstsein der Tschechen und ihren Wunsch nach Eigenständigkeit im Habsburgerreich. Heute ist das anlässlich des 500. Todestages von Ladislav Saloun im Stil Rodins geschaffene Denkmal vor allem als Treffpunkt bei Jugendlichen beliebt.
Die Ursprünge der Teynkirche (Chrám Matky Boží před Týnem) reichen bis ins 12. Jh. zurück. Der gotische Neubau entstand im 14. Jh. unter Leitung Peter Parlers, 1419–1620 hielten hier die Hussiten ihre Gottesdienste ab. Charakteristisch sind die beiden 80 m hohen Türme mit ihren spitzen Hauben, die von je acht kleineren Spitzen umringt werden. An der Fassade prangten eine Statue des Hussitenkönigs Georg von Podiebrad und ein vergoldeter Kelch, Symbol des Abendmahls. Nach der Schlacht am Weißen Berg 1620 brachten die Jesuiten wieder eine Marienfigur an. Innen ist neben dem Hauptaltar die Grabplatte des dänischen Astronomen Tycho Brahe (1546–1601) zu sehen.
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