Verfügbare Unterkünfte (AutoCamp Usce)
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Camping in der Nähe einer der schönsten historischen Hauptstädte Europas: Das ist auf dem Campingplatz Autocamp Usce möglich. Die Fahrt nach Podgorica, der Hauptstadt von Montenegro, dauert weniger als 20 Minuten. Dies macht Tagesausflüge in die pittoreske Altstadt einfach. Außerdem liegt das Camp in ruhiger Natur, mit dem Skadar-See Nationalpark ganz in der Nähe. Auch die Grenze zu Albanien ist nicht weit. Wer sich nach einem friedlichen Urlaub sehnt, der ist hier genau richtig.
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
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Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Vranjina bb
81000 Podgorica
Montenegro
Montenegro
Breitengrad 42° 17' 12" N (42.28692359)
Längengrad 19° 9' 12" E (19.15346968)
Drisht, eine der ältesten Siedlungen Nordalbaniens, liegt rund 15 Kilometer nordöstlich von Shkodra in den Hügeln oberhalb des Kir-Tals. Die heute stille Ortschaft war im Mittelalter ein bedeutendes Zentrum und eine befestigte Stadt, deren Wurzeln bis in die illyrische und römische Zeit zurückreichen. Ihre Lage auf einem strategisch günstigen Hügel bot weite Ausblicke über das Umland und machte Drisht zu einem wichtigen Stützpunkt zwischen der Adriaküste und dem albanischen Hochland. Von der einst mächtigen Stadt sind nur noch Ruinen der Festung von Drisht (Kalaja e Drishtit) erhalten, die das Landschaftsbild beherrschen. Die weitläufige Anlage stammt in Teilen aus dem Mittelalter, wurde aber mehrfach erweitert und umgebaut, unter anderem während der venezianischen Herrschaft im 14. und 15. Jahrhundert. Sichtbar sind Reste von Türmen, Mauern, Toranlagen sowie Spuren ehemaliger Wohnhäuser und Kirchen, die das Ausmaß der einstigen Stadt andeuten. Innerhalb der Festung lassen sich bis heute Grundrisse der mittelalterlichen Bebauung erkennen. Nach der Eroberung durch die Osmanen im 15. Jahrhundert verlor die Stadt an Einfluss. Heute ist der Ort ein stilles Zeugnis dieser wechselvollen Geschichte. Zwischen den Ruinen wachsen Olivenbäume und wilde Kräuter, und vom höchsten Punkt der Festung bietet sich ein eindrucksvoller Blick auf das Kir-Tal und die umliegenden Berge. Abseits der bekannten touristischen Routen gilt Drisht als Geheimtipp für Besucher, die sich für Geschichte, Archäologie und unberührte Landschaften interessieren.
Im barocken Grgurina-Palast ist das Maritime Museum untergebracht, das die lange Geschichte der Seefahrt und des Schiffsbaus in Kotor seit dem 9. Jh. dokumentiert. Ausgestellt sind originalgetreue Schiffsmodelle, historische Seekarten und Navigationsinstrumente, aber auch Porträts von Kapitänen und Ansichten diverser Häfen entlang der Adriaküste
Die kleine Michaelskirche, die ins 15. Jh. datiert, dient heute der Präsentation von feinziselierten Steinmetzarbeiten aus dem 12.-18. Jh. Das Lapidarium beherbergt außerdem Grabplatten, Skulpturen und Reliefs von der römischen Antike, über Romanik und Gotik bis zu Renaissance und Barock. Viele Exponate stammen aus Kirchen und Palästen in der Region, die bei Erdbeben zerstört wurden.
Serpentinen mit mehr als 1300 Stufen winden sich über Geröll und steinigen Untergrund den Hausberg von Kotor hinauf, vorbei an einer Marienkapelle zu der 280 m über der Stadt stehenden Festung, die auch noch als Ruine Eindruck macht. Der äußerst schweißtreibende Aufstieg wird mit grandiosen Ausblicken belohnt (Dauer mind. 60 Min., aber eher 90 Min., Wasser nicht vergessen, eventuell auch Proviant).
Das im Wesentlichen romanische Gotteshaus St. Tryphon stammt aus dem 12. Jh. Mit seiner imposanten Doppelturmfassade gilt es als Wahrzeichen von Kotor. Es birgt die Reliquien des Schutzpatrons der Stadt, des heiligen Tryphon. Im Innern der dreischiffigen Basilika sind aber auch Reste von byzantinischen Fresken aus dem 14. Jh. erhalten. Zum Kirchenschatz zählen außerdem wertvolle Ikonen, gotische Gemälde und Holzskulpturen, ein silberbeschlagener Altar sowie weitere kostbare Arbeiten der im Mittelalter sehr gefragten Kotoraner Gold- und Silberschmiede.
Die Insel entstand künstlich durch die Anhäufung von Felsen rund um alte gesunkene und mit Steinen beladene Schiffe, nachdem Seefahrern ein Bild der Maria mit dem Kind auf einem Felsen erschienen war. An die Errichtung der Wallfahrtsinsel erinnert die Fašinada am Abend des 22. Juli, eine Prozession girlandengeschmückter Boote, bei der Steine in die Bucht geschmissen werden. Die jetzige Barockkirche stammt aus dem 17./18. Jh.
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Sind Hunde auf AutoCamp Usce erlaubt?
Nein, Haustiere sind auf dem Campingplatz nicht erlaubt.
Hat AutoCamp Usce einen Pool?
Nein, AutoCamp Usce hat keinen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf AutoCamp Usce?
Die Preise für AutoCamp Usce könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet AutoCamp Usce?
Hat AutoCamp Usce Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf AutoCamp Usce?
Verfügt AutoCamp Usce über ein Zertifikat?
Wie weit ist der nächste Ort vom AutoCamp Usce entfernt?
Gibt es auf dem AutoCamp Usce eine vollständige VE-Station?