AutoCamp Usce
Campingplatz Übersicht
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Campingplatz Einführung
Über den Campingplatz
Camping in der Nähe einer der schönsten historischen Hauptstädte Europas: Das ist auf dem Campingplatz Autocamp Usce möglich. Die Fahrt nach Podgorica, der Hauptstadt von Montenegro, dauert weniger als 20 Minuten. Dies macht Tagesausflüge in die pittoreske Altstadt einfach. Außerdem liegt das Camp in ruhiger Natur, mit dem Skadar-See Nationalpark ganz in der Nähe. Auch die Grenze zu Albanien ist nicht weit. Wer sich nach einem friedlichen Urlaub sehnt, der ist hier genau richtig.
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Platzinfos
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Podgorica
ADAC Suchnummer: Pin_253453
Unter dieser Nummer findest du den Platz im gedruckten ADAC Campingführer und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Standort
Adresse
Vranjina bb
81000 Podgorica
Montenegro
Montenegro
Koordinaten
Breitengrad 42° 17' 12" N (42.28692359)
Längengrad 19° 9' 12" E (19.15346968)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Drisht
Drisht, eine der ältesten Siedlungen Nordalbaniens, liegt rund 15 Kilometer nordöstlich von Shkodra in den Hügeln oberhalb des Kir-Tals. Die heute stille Ortschaft war im Mittelalter ein bedeutendes Zentrum und eine befestigte Stadt, deren Wurzeln bis in die illyrische und römische Zeit zurückreichen. Ihre Lage auf einem strategisch günstigen Hügel bot weite Ausblicke über das Umland und machte Drisht zu einem wichtigen Stützpunkt zwischen der Adriaküste und dem albanischen Hochland. Von der einst mächtigen Stadt sind nur noch Ruinen der Festung von Drisht (Kalaja e Drishtit) erhalten, die das Landschaftsbild beherrschen. Die weitläufige Anlage stammt in Teilen aus dem Mittelalter, wurde aber mehrfach erweitert und umgebaut, unter anderem während der venezianischen Herrschaft im 14. und 15. Jahrhundert. Sichtbar sind Reste von Türmen, Mauern, Toranlagen sowie Spuren ehemaliger Wohnhäuser und Kirchen, die das Ausmaß der einstigen Stadt andeuten. Innerhalb der Festung lassen sich bis heute Grundrisse der mittelalterlichen Bebauung erkennen. Nach der Eroberung durch die Osmanen im 15. Jahrhundert verlor die Stadt an Einfluss. Heute ist der Ort ein stilles Zeugnis dieser wechselvollen Geschichte. Zwischen den Ruinen wachsen Olivenbäume und wilde Kräuter, und vom höchsten Punkt der Festung bietet sich ein eindrucksvoller Blick auf das Kir-Tal und die umliegenden Berge. Abseits der bekannten touristischen Routen gilt Drisht als Geheimtipp für Besucher, die sich für Geschichte, Archäologie und unberührte Landschaften interessieren.
Herceg-Novi
Blaue Grotte Montenegro
Im karstigen Gestein um die Halbinsel Luštica, die die Bucht von Kotor zur Adria im Süden begrenzt, gibt es zahlreiche Höhlen unter und über Wasser, die schönste aber ist die 9 m hohe Blaue Grotte (Plava špilja) an der Halbinsel Luštica. Für Kajak- und Schnorcheltouren, die von Kotor aus dorthin angeboten werden, müssen mindestens 5 Stunden einkalkuliert werden. Hin- und Rückfahrt bis Uvala Veslo dauern jeweils ca. 40 Min. Gepaddelt wird 2 Std. Die übrige Zeit bleibt, um an der Felsküste bei Uvala Veslo zu schnorcheln und zu schwimmen oder den Ausflug in Ruhe mit einem Drink abzuschließen, bevor es nach Kotor zurückgeht.
Perast
Perast
12 km entfernt von Kotor liegt Perast (400 Einw.), das im 18. Jh. zu seiner Blütezeit unter den Venezianern zahlreiche große Paläste, Reedereien und 16 Kirchen umfasste. Vom 55 m hohen Turm der Nikolauskirche im Ort bietet sich ein wunderschöner Blick auf die Bucht mit den zwei kleinen Inseln St. Georg (Sveti Đorđe) und St. Maria vom Felsen (Gospa od Škrpjela). Letztere entstand künstlich durch die Anhäufung von Felsen rund um alte gesunkene und mit Steinen beladene Schiffe, nachdem Seefahrern ein Bild der Maria mit dem Kind auf einem Felsen erschienen war. An die Errichtung der Wallfahrtsinsel erinnert die Fašinada am Abend des 22. Juli, eine Prozession girlandengeschmückter Boote, bei der Steine in die Bucht geschmissen werden. Die jetzige Barockkirche stammt aus dem 17./18. Jh. Auf der Insel St. Georg befindet sich ein Benediktinerkloster (12. Jh.) und ein von Zypressen beschatteter alter Friedhof für den Adel aus Perast und Kotor.
Rrethinat
Skutari See
Der Skutari-See oder Shkodra-See liegt im Norden Albaniens an der Grenze zu Montenegro und ist der größte See des Balkans. Aufgrund seiner Artenvielfalt und der ihn umgebenden Natur- und Kulturlandschaft ist er ein beliebtes Reiseziel. Die Region um den Skutari-See bietet vielfältige Freizeitangebote wie Radtouren, Kajakfahrten und Stand-up-Paddling. Daneben bietet sich der See auch zum Schwimmen und Sonnenbaden an. Umliegende Dörfer wie Shirokë und Zogaj sind beliebte Ausflugs- und Erholungsorte mit Promenaden, Unterkünften und Fischrestaurants.
Postribë
Ura e Mesit
Die Steinbogenbrücke Ura e Mesit im Norden Albaniens gilt als die am besten erhaltene Brücke in osmanischer Baukunst in Albanien. Die über 100 m lange Brücke aus dem 18. Jh. liegt etwa 8 km östlich der Stadt Shkodra und überspannt den Fluss Kir. Dank ihrer malerischen Lage und ihrer eindrucksvollen Architektur ist die Brücke eines der wichtigsten kulturellen Wahrzeichen der Region und zieht jährlich zahlreiche Besucher aus dem In- und Ausland an.
Shkodër
Burg von Rozafa
Am Rand der nordalbanischen Stadt Shkodër erheben sich auf einem Hügel die Ruinen der weitläufigen Burganlage Rozafa. Die starken 880 m langen Mauern umfassen ein Gebiet von 35000 qm. Rozafa zählt zu den bekanntesten Wahrzeichen Albaniens. Ihre Geschichte beginnt im 4.-3. Jh. v. Chr. und reicht von den Illyrern über die Osmanen bis heute. Die Legende von Rozafa Bekannt ist sie auch wegen der bizarren Legende ihrer Entstehung: Danach versuchten drei Brüder eine Burg zu bauen, doch die Mauern stürzten immer wieder ein. Es wurde ihnen geraten, eine Frau einzumauern, damit die Mauern für immer halten sollten. Die Brüder beschlossen, die Ehefrau zu opfern, die am kommenden Tag als erste das Mittagessen bringen würde. Da die beiden älteren Brüder ihren Frauen von dem Plan erzählten, kam die die junge Rozafa als erste mit dem Essen. Sie ergab sich in ihr Schicksal, bat aber darum, eine Brust, einen Arm und ein Bein nicht einzumauern, um ihrem Baby die Brust geben, es streicheln und mit dem Bein die Wiege schaukeln zu können. Im Burgmuseum ist eine Darstellung dieser Sage zu sehen. Außerdem findet man Reste einer mittelalterlichen Kirche und einer Moschee. Der Blick von der Burg ist atemberaubend: Man sieht über die Stadt Shkodër, die Flüsse Buna und Drini, die albanischen Alpen und bei guter Sicht bis zum Meer.
Cetinje
Cetinje Nationalmuseum
Über 500 Jahre war Cetinje das kulturelle Zentrum Montenegros, von 1910 bis 1916 Residenz König Nikolas, des ersten und einzigen Königs Montenegros. Kein Wunder, dass hier etliche Institutionen der heutigen Republik, z.B. die Nationalbibliothek und das Nationalmuseum, ihren Standort haben. Das Nationalmuseum verteilt sich im kleinen Zentrum von Cetinje auf fünf einzelne Gebäude: König-Nikolas-Museum (Muzej kralja Nikole), Njegosev-Museum (Muzej Petar II Petrovica Njegosa), Historisches Museum (Istorijski Muzej Crne Gore), Ethnographisches Museum (Etnografski Muzej) und Kunstmuseum (Umjetnicki Muzej). Das König-Nikolas-Museum ist im Blauen Palast zu Hause, der ehemaligen Residenz von Montenegros Monarchen, der von 1860 bis 1916 regierte. In den Prachträumen, die mit Originalmöbeln eingerichtet sind, kann der Besucher Kriegstrophäen, Waffen und Erinnerungsgegenstände des Königs bewundern. Das Njegosev-Museum ist im nahen Palast Biljarda untergebracht. In den liebevoll restaurierten Zimmern sind Möbel und andere Einrichtungsgegenstände aus der Zeit Petars II Njegos zu besichtigen, der Montenegro in der ersten Hälfte des 19. Jh. regierte. Eine kunsthistorische Rarität bewahrt das Kunstmuseum: Die Ikone der Madonna von Philermos, die nach Überlieferungen von dem Evangelisten Lukas selbst gemalt wurde. Die 50 mal 37 cm große Ikone ist reichlich mit Gold und kostbaren Edelsteinen verziert. Auf dem goldenen Hintergrund ist ein Malteser Kreuz aus Email angebracht. Seine acht Spitzen umgeben den Kopf der Madonna mit Strahlen. Ursprünglich wurde die Ikone auf dem Berg Philermos auf Rhodos, in einer Kreuzbasilika des Malteser Ordens, aufbewahrt. Nach einer bewegten Geschichte und auf Umwegen, nachdem sie jahrelang als verschollen galt, gelangte sie nach Cetinje und kann in der Blauen Kapelle des Kunstmuseums bewundert werden.
Ulcinj
Velika Plaza
Südöstlich der Stadt Ulcinj zieht sich die Velika plaza 13 km die Adria entlang. Ihrem feinen, besonders salz- und jodhaltigem Sand wird eine heilsame Wirkung gegen rheumatische Krankheiten zugeschrieben. Kurz vor der albanischen Grenze fühlen sich Fans hüllenlosen Badens in einem Ferienzentrum zu Hause, das auf der Sandinsel Ada an der Mündung des Flusses Bojana liegt.
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Häufig gestellte Fragen zum Campingplatz AutoCamp Usce
Wieviel kostet der Aufenthalt auf AutoCamp Usce?
Die Preise für AutoCamp Usce könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat AutoCamp Usce Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, AutoCamp Usce bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt AutoCamp Usce über ein Zertifikat?
AutoCamp Usce ist aktuell mit keinem Zertifikat ausgezeichnet.
Wie viele Standplätze hat AutoCamp Usce?
Wie weit ist der nächste Ort vom AutoCamp Usce entfernt?
Gibt es auf dem AutoCamp Usce eine vollständige VE-Station?







