Verfügbare Unterkünfte (Autocamp Trojská)
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Trojská 375/157
17100 Praha-Troja
Tschechien
Tschechien
Breitengrad 50° 7' 1" N (50.11722)
Längengrad 14° 25' 39" E (14.427654)
Das Denkmal des tschechischen Reformators Jan Hus, der 1415 in Konstanz als Ketzer verbrannt worden ist, dominiert den Platz. Seit 1915 manifestiert das Monument das nationale Selbstbewusstsein der Tschechen und ihren Wunsch nach Eigenständigkeit im Habsburgerreich. Heute ist das anlässlich des 500. Todestages von Ladislav Saloun im Stil Rodins geschaffene Denkmal vor allem als Treffpunkt bei Jugendlichen beliebt.
Die Ursprünge der Teynkirche (Chrám Matky Boží před Týnem) reichen bis ins 12. Jh. zurück. Der gotische Neubau entstand im 14. Jh. unter Leitung Peter Parlers, 1419–1620 hielten hier die Hussiten ihre Gottesdienste ab. Charakteristisch sind die beiden 80 m hohen Türme mit ihren spitzen Hauben, die von je acht kleineren Spitzen umringt werden. An der Fassade prangten eine Statue des Hussitenkönigs Georg von Podiebrad und ein vergoldeter Kelch, Symbol des Abendmahls. Nach der Schlacht am Weißen Berg 1620 brachten die Jesuiten wieder eine Marienfigur an. Innen ist neben dem Hauptaltar die Grabplatte des dänischen Astronomen Tycho Brahe (1546–1601) zu sehen.
Die älteren Teile des Altstädter Rathauses (Staroměstská radnice) in Prag stammen aus dem Mittelalter, aber das Gebäude wurde mehrfach um- und wiederaufgebaut. Seine astronomische Uhr zählt zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten. Ein Rundgang durch das Rathaus führt durch Prunksäle, die Kapelle und hinauf auf den Turm, um Aussichten auf Prag zu genießen. Das Altstädter Rathaus in Prag: kleiner Reiseführer durch das Gebäude Das Altstädter Rathaus wurde im Mittelalter als Sitz der Selbstverwaltung der Prager Altstadt errichtet. Es zeigt sich heute in einer Mischung aus verschiedenen Baustilen, weist romanische, gotische sowie Renaissance-Elemente auf. Zu besichtigen gibt es etwa romanische Fundamente, gotische Gewölbe und ein reich verziertes Renaissance-Fenster. Auch der Ratssaal überzeugt mit seiner bemalten Balkendecke. Der Brožík-Sitzungssaal erstreckt sich über zwei Stockwerke. In dem großzügig dimensionierten Raum lassen sich die großformatigen Werke des Künstlers Václav Brožík bestaunen. Die astronomische Rathausuhr im Überblick Die astronomische Uhr an der Südmauer gehört zu den ältesten erhaltenen astronomischen Uhren weltweit. Sie stammt aus dem Mittelalter und wurde Jahrhunderte später durch die heute bekannten Apostelfiguren ergänzt. Diese setzen sich in der Regel zur vollen Stunde in Bewegung. Auf der Kalenderplatte sind weitere allegorische Figuren angebracht. Sie stellen unter anderem die Philosophie und die Astronomie dar. Die Uhr verfügt über einen Sonnen- und einen Mondzeiger sowie über eine Sonnenbahn-Anzeige der Tierkreiszeichen. Darüber hinaus werden vier Zeiten angezeigt: die siderische, die altböhmische, die babylonische und die mitteleuropäische.
Josef Gocar war der Architekt des 1911 errichteten Kaufhauses im Stil des Kubismus. Eine schwarze Madonna des barocken Vorgängerbaues wurde in die Fassade integriert und gab dem Haus den Namen: Zur Schwarzen Muttergottes. Eine Prager Spezialität ist der Kubismus als Architekturstil. Was französische Maler der Avantgarde auf dem Papier versuchten, die Darstellung verschiedener Perspektiven zugleich, setzten Prager Architekten in drei Dimensionen um, in vielfach verschachtelten und gefalteten Fassaden. Im Erdgeschoss befindet sich ein angeschlossener Laden mit restaurierten Originalmöbeln und nachgefertigtem Porzellan. Im ersten Stock das Grand Cafe Orient im Kubistischen Stil (Lampen, Möbel und Wandverkleidungen sind noch original) knüpft an die Wiener Kaffeehaustradition an.
Das klassizistische Ständetheater (Stavovské divadlo) wurde 1783 mit Lessings ›Emilia Galotti‹ eröffnet. Einen Namen machte sich das Theater mit seinen Aufführungen verschiedener Mozart-Opern, vor allem der Uraufführung von ›Don Giovanni‹ 1787. Hinter der neoklassizistischen Fassade kommen Opern, Ballett und Theaterstücke zur Aufführung.
Mit dem in den Jahren 1905–11 errichteten Obecní dům, dem Gemeindehaus, demonstrierte das Bürgertum des frühen 20. Jh. Wohlstand und Macht. Bedeutende Künstler wie Alfons Mucha gaben dem Jugendstilbau sein Gepräge. Heute ist das Gemeindehaus Schauplatz von Konzerten und Ausstellungen. Für eine Kaffeepause bietet sich das elegante Jugendstil-Café an.
Der markante Pulverturm wurde Ende des 15. Jahrhunderts über den Resten der alten Stadtmauer erbaut, denn neue Befestigungsanlagen in der Neustadt hatten die Mauer überflüssig gemacht. Damals wie heute gilt der Pulverturm als Tor zur Prager Altstadt und ist einer der schönsten Reisetipps für einen Panoramablick über die Goldene Stadt. Reiseführer Prag: der Pulverturm Der neue Turm sollte einen maroden Turm neben der königlichen Residenz ersetzen. Noch vor der Fertigstellung verlor er allerdings seine Bedeutung, als der Königshof auf die Prager Burg zog. Später diente das Bauwerk zur Lagerung von Schießpulver und trägt seitdem den Namen Pulverturm (Prašná brána). Sein heutiges Aussehen im neogotischen Stil verdankt er umfangreichen Renovierungsarbeiten aus dem späten 19. Jahrhundert. Seine Fassade wird von den Statuen böhmischer Könige sowie Engeln und Heiligen geziert. Der Königsweg von Prag Große Bedeutung hatte der Pulverturm als Ausgangspunkt des Königswegs: Von hier zogen die böhmischen Könige durch die Altstadt und über die Karlsbrücke zu ihrer Krönung im Veitsdom. Hier traten sie durch die Goldene Pforte ein und empfingen die Wenzelskrone aus den Händen des Prager Erzbischofs. Der Königsweg ist heute als touristische Route durch Prag im Stadtplan eingezeichnet und eignet sich ideal zur Erkundung der Altstadt.
Die von Karl IV. gestiftete Brücke Karlův most wurde ab 1357 unter der Leitung von Peter Parler errichtet und ist damit die älteste erhaltene Brücke über die Moldau. Bis ins 19. Jh. war sie die einzige feste Verbindung zwischen Altstadt und Kleinseite, heute ist sie ausschließlich Fußgängern vorbehalten. 30 bewegte Skulpturengruppen im barocken Stil kamen um 1700 hinzu. Sie zeigen Christus, Maria und Heilige, darunter den böhmischen Fürst und Märtyrer Wenzel. Der im gotischen Stil errichtete Brückenturm auf der Altstädter Seite entstand zwischen 1370 und 1380. Wer ihn besteigt, genießt eine schöne Aussicht auf Altstadt und Moldau. Auch der niedrigere Kleinseitner Brückenturm von 1464 bietet von seinem Aussichtsgang einen wunderbaren Blick. Durch ein Tor ist er mit dem ehemaligen Turm der Judith-Brücke verbunden.
Hervorragend10
Peter
Mai 2023
Sehr schöner, gepflegter Stellplatz mit allem was man haben kann: Waschkabinen, Duschen, Strom, Wasser, gepflegte Rasen Standfläche, Wlan inkl. Sehr freundliche Gastgeber, kleines Frühstücksrestaurant, Mülltrennung. Gute Straßenbahnanbindung zur Altstadt, kurze Busberbindung zum Zoo.
Sind Hunde auf Autocamp Trojská erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt. Es gibt jedoch einige Einschränkungen auf Anfrage.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Autocamp Trojská?
Die Preise für Autocamp Trojská könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Autocamp Trojská Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Autocamp Trojská bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Autocamp Trojská?
Verfügt Autocamp Trojská über ein Zertifikat?
Hat Autocamp Trojská einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Autocamp Trojská?
Wie viele Standplätze hat Autocamp Trojská?
Wie weit ist der nächste Ort vom Autocamp Trojská entfernt?
Gibt es auf dem Autocamp Trojská eine vollständige VE-Station?