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Smokovac BB
81000 Podgorica
Montenegro
Montenegro
Breitengrad 42° 29' 15" N (42.48776188)
Längengrad 19° 18' 34" E (19.3097068)
Über 500 Jahre war Cetinje das kulturelle Zentrum Montenegros, von 1910 bis 1916 Residenz König Nikolas, des ersten und einzigen Königs Montenegros. Kein Wunder, dass hier etliche Institutionen der heutigen Republik, z.B. die Nationalbibliothek und das Nationalmuseum, ihren Standort haben. Das Nationalmuseum verteilt sich im kleinen Zentrum von Cetinje auf fünf einzelne Gebäude: König-Nikolas-Museum (Muzej kralja Nikole), Njegosev-Museum (Muzej Petar II Petrovica Njegosa), Historisches Museum (Istorijski Muzej Crne Gore), Ethnographisches Museum (Etnografski Muzej) und Kunstmuseum (Umjetnicki Muzej). Das König-Nikolas-Museum ist im Blauen Palast zu Hause, der ehemaligen Residenz von Montenegros Monarchen, der von 1860 bis 1916 regierte. In den Prachträumen, die mit Originalmöbeln eingerichtet sind, kann der Besucher Kriegstrophäen, Waffen und Erinnerungsgegenstände des Königs bewundern. Das Njegosev-Museum ist im nahen Palast Biljarda untergebracht. In den liebevoll restaurierten Zimmern sind Möbel und andere Einrichtungsgegenstände aus der Zeit Petars II Njegos zu besichtigen, der Montenegro in der ersten Hälfte des 19. Jh. regierte. Eine kunsthistorische Rarität bewahrt das Kunstmuseum: Die Ikone der Madonna von Philermos, die nach Überlieferungen von dem Evangelisten Lukas selbst gemalt wurde. Die 50 mal 37 cm große Ikone ist reichlich mit Gold und kostbaren Edelsteinen verziert. Auf dem goldenen Hintergrund ist ein Malteser Kreuz aus Email angebracht. Seine acht Spitzen umgeben den Kopf der Madonna mit Strahlen. Ursprünglich wurde die Ikone auf dem Berg Philermos auf Rhodos, in einer Kreuzbasilika des Malteser Ordens, aufbewahrt. Nach einer bewegten Geschichte und auf Umwegen, nachdem sie jahrelang als verschollen galt, gelangte sie nach Cetinje und kann in der Blauen Kapelle des Kunstmuseums bewundert werden.
Im barocken Grgurina-Palast ist das Maritime Museum untergebracht, das die lange Geschichte der Seefahrt und des Schiffsbaus in Kotor seit dem 9. Jh. dokumentiert. Ausgestellt sind originalgetreue Schiffsmodelle, historische Seekarten und Navigationsinstrumente, aber auch Porträts von Kapitänen und Ansichten diverser Häfen entlang der Adriaküste
Die kleine Michaelskirche, die ins 15. Jh. datiert, dient heute der Präsentation von feinziselierten Steinmetzarbeiten aus dem 12.-18. Jh. Das Lapidarium beherbergt außerdem Grabplatten, Skulpturen und Reliefs von der römischen Antike, über Romanik und Gotik bis zu Renaissance und Barock. Viele Exponate stammen aus Kirchen und Palästen in der Region, die bei Erdbeben zerstört wurden.
Das im Wesentlichen romanische Gotteshaus St. Tryphon stammt aus dem 12. Jh. Mit seiner imposanten Doppelturmfassade gilt es als Wahrzeichen von Kotor. Es birgt die Reliquien des Schutzpatrons der Stadt, des heiligen Tryphon. Im Innern der dreischiffigen Basilika sind aber auch Reste von byzantinischen Fresken aus dem 14. Jh. erhalten. Zum Kirchenschatz zählen außerdem wertvolle Ikonen, gotische Gemälde und Holzskulpturen, ein silberbeschlagener Altar sowie weitere kostbare Arbeiten der im Mittelalter sehr gefragten Kotoraner Gold- und Silberschmiede.
Serpentinen mit mehr als 1300 Stufen winden sich über Geröll und steinigen Untergrund den Hausberg von Kotor hinauf, vorbei an einer Marienkapelle zu der 280 m über der Stadt stehenden Festung, die auch noch als Ruine Eindruck macht. Der äußerst schweißtreibende Aufstieg wird mit grandiosen Ausblicken belohnt (Dauer mind. 60 Min., aber eher 90 Min., Wasser nicht vergessen, eventuell auch Proviant).
Drisht, eine der ältesten Siedlungen Nordalbaniens, liegt rund 15 Kilometer nordöstlich von Shkodra in den Hügeln oberhalb des Kir-Tals. Die heute stille Ortschaft war im Mittelalter ein bedeutendes Zentrum und eine befestigte Stadt, deren Wurzeln bis in die illyrische und römische Zeit zurückreichen. Ihre Lage auf einem strategisch günstigen Hügel bot weite Ausblicke über das Umland und machte Drisht zu einem wichtigen Stützpunkt zwischen der Adriaküste und dem albanischen Hochland. Von der einst mächtigen Stadt sind nur noch Ruinen der Festung von Drisht (Kalaja e Drishtit) erhalten, die das Landschaftsbild beherrschen. Die weitläufige Anlage stammt in Teilen aus dem Mittelalter, wurde aber mehrfach erweitert und umgebaut, unter anderem während der venezianischen Herrschaft im 14. und 15. Jahrhundert. Sichtbar sind Reste von Türmen, Mauern, Toranlagen sowie Spuren ehemaliger Wohnhäuser und Kirchen, die das Ausmaß der einstigen Stadt andeuten. Innerhalb der Festung lassen sich bis heute Grundrisse der mittelalterlichen Bebauung erkennen. Nach der Eroberung durch die Osmanen im 15. Jahrhundert verlor die Stadt an Einfluss. Heute ist der Ort ein stilles Zeugnis dieser wechselvollen Geschichte. Zwischen den Ruinen wachsen Olivenbäume und wilde Kräuter, und vom höchsten Punkt der Festung bietet sich ein eindrucksvoller Blick auf das Kir-Tal und die umliegenden Berge. Abseits der bekannten touristischen Routen gilt Drisht als Geheimtipp für Besucher, die sich für Geschichte, Archäologie und unberührte Landschaften interessieren.
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