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Stellenweise geneigtes Gelände in ruhiger Lage auf einer Landzunge. Standplätze teils in einem Pinienwald, teils auf einer Wiese. Felsiger, stellenweise steil abfallender Strand, über Treppen zu erreichen. Blick auf vorgelagerte Inseln. Nachbarplatz angrenzend.
Indije 73
52100 Banjole
Istrien
Kroatien
Breitengrad 44° 49' 22" N (44.82285)
Längengrad 13° 51' 3" E (13.850835)
Zugehörig zur Gespanschaft Istrien, zählt Pula heute zu einem der touristischen Zentren der kroatischen Region. Als älteste und zugleich größte Stadt blickt sie auf eine lange Geschichte zurück. Heute präsentiert sich Pula als einer der kulturellen Mittelpunkte der Region. So kommen jedes Jahr Gäste aus aller Welt, um sich zum einen von den Reminiszenzen römischer Zeit, zum anderen aber auch von den schönen Badebuchten in den Bann ziehen zu lassen. Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten zählt das Amphitheater von Pula. Es wurde im Römischen Reich als zweitgrößte Arena gebaut. Baden in Pula: Karte lockt mit langer Küstenlinie Seine Beliebtheit als Urlaubsziel hat Pula vor allem den zahlreichen Stränden der Region zu verdanken. Besucherinnen und Besucher erwarten feine Kieselstrände ebenso wie Fels- und Steinstrände. Zudem wurden über Jahre hinweg mehrere betonierte Badeplateaus angelegt, an die sich ausgedehnte Liegewiesen anschließen. Diejenigen, die sich einen Sandstrand wünschen, sollten nach Medulin die Route planen. Der rund 10 km entfernte Ort begeistert mit einem feinsandigen Abschnitt. In Vinkuran und Banjole präsentieren sich für den Urlaub traumhafte Badebuchten, die gerade im Sommer gut besucht sind. Historische Zeugnisse: Sehenswürdigkeiten in Pula Ein Aufenthalt in Pula lädt zu einer Reise in die vergangenen Jahrhunderte ein. Die kroatische Stadt hält eine Vielzahl historischer Sehenswürdigkeiten bereit. Neben dem Amphitheater gehört der Triumphbogen, der auch als Goldenes Tor bekannt ist, zu den Highlights. Er zählt zu den Wahrzeichen der Altstadt und ist zugleich das Tor zur Einkaufsmeile der Stadt. Der Augustustempel ist nicht weit davon entfernt. Er wurde zwischen 2 v.Chr. und 14 n.Chr. errichtet und ist Kaiser Augustus gewidmet. Aktiv in Pula: Freizeitangebote für die ganze Familie Ob am Strand Verudela oder in der unmittelbaren Umgebung – Pula begeistert Urlauberinnen und Urlauber mit einer Vielzahl an Freizeitangeboten. Die Bandbreite reicht vom Bananenboot- oder Tretbootfahren bis hin zum Windsurfen. Zudem kann die Unterwasserwelt inklusive Schiffswracks beim Tauchen entdeckt werden. Mit dem Fahrrad lädt die Route von Medulin nach Pula kleine und große Gäste ein. Die Strecke ist gut ausgebaut und eignet sich daher auch für Familien. Direkt an am Stadteingang befindet sich zudem eine große Go-Kart-Bahn mit einer Gesamtlänge von 1.001 m.
Das Amphitheater von Pula heißt seine Besucherinnen und Besucher mit historischem Charme willkommen. Die römische Arena gehört zu den größten erhaltenen Amphitheatern der Antike. Heute handelt es sich bei ihr nicht nur um das Wahrzeichen Pulas – sie ist ebenso eines der Must-sees von ganz Istrien. Die Rolle des Amphitheaters von Pula in der Historie In der Römerzeit dienten die Aufführungen des Amphitheaters der Belustigung des Volkes. Die Sitzordnung auf den Arkadenreihen entsprach dem gesellschaftlichen Rang. Neben Tierjagden wurden Gladiatorenkämpfe gezeigt. Die monumentale Anlage prägt bis heute das Stadtbild und vermittelt einen eindrucksvollen Eindruck römischer Baukunst. Heute dient das Amphitheater erneut als Kulisse für Konzerte und kulturelle Veranstaltungen. Atemberaubende Architektur: das Amphitheater von Pula Nicht nur zu Events ist das Amphitheater einen Besuch wert, denn unabhängig davon sorgt die Architektur für Begeisterung: Die Fassade der Arena besteht aus zahlreichen Bögen, die sich über mehrere Ebenen verteilen. Die dem Meer zugewandte Seite erreicht eine Höhe von rund 30 Metern, die Ostseite ist aufgrund der Hanglage deutlich niedriger gehalten. Ursprünglich war es vermutlich Kaiser Augustus, der den Auftrag für den Bau der Arena erteilte, ihre heutige Größe erhielt sie aber erst unter Kaiser Vespasian.
Das über die antike Porta gemina erreichbare Museum besitzt Objekte aus Istrien von prähistorischer Zeit bis zum Mittelalter. Wertvoll sind Stein-, Keramik- und Metallgegenstände aus der alten Histrier-Hauptstadt Nesactium, deren Reste 10 km östlich von Pula zu besichtigen sind. Dazu kommen Funde aus römischer Zeit, Mosaike, Glas, Goldschmuck und Skulpturen. Die Unterwasser-Abteilung bewahrt aus gesunkenen römischen Schiffen geborgene Artefakte und Reste der einstigen Ladung. Das Museum wird derzeit restauriert und modernisiert und voraussichtlich 2025 wiedereröffnet. Dependancen sind die Kirche Sveta Srca (De Villeov uspon 8) mit Raum für Ausstellungen, Performances und Filme sowie der Augustustempel.
Auf dem Hügel über der Stadt thront das venezianische Kastell aus dem 17. Jh. mit dem Museum über Istriens historisches und kulturelles Erbe. Ausgestellt sind u.a. Dokumente, Münzen, Waffen, Uniformen sowie Land- und Ansichtskarten. Zu den Highlights gehören ein nordadriatisches Holzboot und die K.-u.-k.-Marinespital-Apotheke von 1861.
Im Barockpalast der Familie Battiala-Lazzarini zeigt das Museum Fundstücke aus Römerzeit und Mittelalter sowie eine 150 m lange nachgebaute Kohlenmine. Labin war bis 1999 Bergbaustadt und hier erfahren Besucher viel über die Bergbauvergangenheit des Städtchens und das Leben der Bergleute.
Die 1903 aus Gusseisen und Glas erbaute Markthalle (Trznica) in Pula präsentiert sich im feinsten Wiener Sezessionsstil. Ebenerdig werden Fisch, Meeresfrüchte und Fleisch verkauft. Im Obergeschoss, das über eine breite Freitreppe zu erreichen ist, laden Cafés, Restaurants und Imbissstände zu einer Pause ein. Die Architektur der Donaumonarchie In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde Pula ein wichtiger Militärhafen der österreichisch-ungarischen Doppelmonarchie in Istrien . Kaiserin Elisabeth höchstselbst legte 1856 den Grundstein für den Bau des Arsenals mit Werkstätten und Docks. Schon bald entstanden weitere Bauten zur Unterstützung der Kriegsmarine und der Zivilisten, die für sie arbeiteten. 1903 wurde die neue Markthalle fertiggestellt, die heute als wunderschönes Beispiel für die Jugendstilarchitektur der Epoche gilt. Die Eisen-Glas-Konstruktion war zu jener Zeit etwas völlig Neues und bald strömten auch touristische Besucherinnen und Besucher zur Markthalle in Pula. Ein Bummel durch die Markthalle von Pula In ihren Grundzügen hat sich die Markthalle seit ihrer Entstehung kaum verändert: Im Erdgeschoss gibt es heute wie damals einen Fischmarkt, auf dem frischer Fisch und Meeresfrüchte aus der Adria angeboten werden. Im Obergeschoss finden sich vor allem Souvenirshops, Cafés und Dienstleister. Rund um die Markthalle gibt es zusätzlich einen lebhaften Außenbereich, der vor allem in der touristischen Hauptsaison besonders umfangreich bestückt ist. Der Bauernmarkt unter schattigen Bäumen gehört zu den empfehlenswerten Reisetipps für alle, die frische hochwertige Lebensmittel preisgünstig einkaufen möchten.
Von den römischen Stadttoren sind die Porta gemina vor dem Archäologischen Museum, ein Zwillingstor aus dem 2. Jh., und die Porta Herculea aus dem 1. Jh. v. Chr., von der ein bärtiger Herkuleskopf blickt, erhalten geblieben. Ein weiteres Tor, die Porta aurea, wurde 1829 abgerissen.
Verträumt und doch maritim: Das kroatische Medulin ist als Urlaubsziel an der Adriaküste längst bekannt. Vor allem die schönen Strände machen das charmante Küstenstädtchen aus. Sie sorgen für optimale Bedingungen für einen Badeurlaub. Wer viel Abwechslung liebt, sollte mit einer Karte die Uferpromenade ansteuern. Hier tobt vor allem während der Hauptsaison im Sommer das Leben. Deutlich ruhiger ist es stattdessen in den geschützten Naturgebieten. Highlights auf der Medulin-Karte – mit dem Reiseführer zu den Must-sees Im Urlaub in Istrien gibt es auch abseits der Strände lohnenswerte Ziele. Medulin begeistert mit Sehenswürdigkeiten für Jung und Alt. So bietet sich ein Ausflug zum Kap Kamenjak an. Die Kapspitze der Halbinsel ist eine geschützte Naturlandschaft und lädt zum Wandern und Radfahren ein. Zu den Höhepunkten zählen die seltenen Orchideenarten, die Urlaubende dort bestaunen können. In Medulin selbst kann die Windmühle Malin besichtigt werden. Besondere Ausflugsziele und Aktivitäten rund um Medulin Über die gesamte Bucht von Medulin verteilen sich zehn Inseln unterschiedlicher Größe – perfekt für Inselhopping. Besonders sehenswert sind vor allem Levan, Ceja und Bodulaš. Alle Eilande haben sich den Zauber der unberührten Natur bewahrt. Zu erreichen sind sie entweder per Taxiboot oder auf eigene Faust mit einem gemieteten Boot. Ein besonderes Erlebnis sind die von Medulin aus angebotenen Delfin-Beobachtungen. Während organisierter Bootstouren können Delfine in ihrem natürlichen Lebensraum erlebt werden.
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Wieviel kostet der Aufenthalt auf Autocamp Peškera?
Die Preise für Autocamp Peškera könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Autocamp Peškera Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Autocamp Peškera bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Autocamp Peškera?
Ja, es gibt WLAN im Bereich der Rezeption bzw. des Restaurants.
Verfügt Autocamp Peškera über ein Zertifikat?
Liegt der Autocamp Peškera am Meer?
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Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Autocamp Peškera?
Wie viele Standplätze hat Autocamp Peškera?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Autocamp Peškera zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Autocamp Peškera entfernt?
Gibt es auf dem Autocamp Peškera eine vollständige VE-Station?