Verfügbare Unterkünfte (Alenquer Camping)
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R. Principal 10
2580-330 Alenquer
Lissabon
Portugal
Breitengrad 39° 3' 32" N (39.059108)
Längengrad 9° 1' 41" W (-9.028321)
Lissabon ist ideal für einen Städtetrip geeignet. Die portugiesische Hauptstadt bietet einen perfekten Mix aus Alt und Neu: Hier trifft frisches, urbanes Lebensgefühl auf sehenswerte historische Bauten und spektakuläre Neubauten wie das Museum für Kunst, Architektur und Technologie MAAT. Die besten Lissabon-Reisetipps führen zu Highlights auf den sieben Hügeln der Stadt am Tejo. Alfama: mit dem Reiseführer durch Lissabons ältesten Stadtteil In Alfama schlängeln sich enge, kopfsteingepflasterte Gassen in einem Labyrinth vom Ufer des Tejo hinauf bis zur Castelo de São Jorge , von wo aus sich ein einmaliger Blick über die Stadt bietet. Den ältesten Stadtteil gab es bereits zu Zeiten der Mauren. Den Stadtplan können Reisende hier getrost in der Tasche lassen – viel schöner ist es, sich einfach durch die engen Gassen treiben zu lassen. Ein guter Reisetipp für Lissabon ist eine Fahrt mit der Straßenbahn 28 durch Alfama. Ausflugsziele entlang des Tejo Das Stadtviertel Belém erinnert mit seinen Sehenswürdigkeiten an das 15. und 16. Jahrhundert, als Portugal zu einer bekannten Seemacht aufstieg. Der zum Weltkulturerbe zählende Torre de Belém, der als Wahrzeichen der Stadt gilt, begrüßt an der Hafeneinfahrt ankommende Schiffe. Im benachbarten Kloster Mosteiro dos Jerónimos ist unter anderem der Sarkophag Vasco da Gamas zu sehen. Danach lohnt sich ein kurzer Spaziergang zum Padrão dos Descobrimentos, dem Denkmal der Erinnerungen, das zu Ehren Heinrich des Seefahrers errichtet wurde und ein Museum beherbergt. Route planen: die besten Aussichtspunkte Lissabons Durch die Lage der Stadt auf sieben Hügeln warten verschiedene Aussichtspunkte auf einen Besuch: Sehr zu empfehlen ist der Sonnenuntergang vom Miradouro de Graça aus, der mit der Tram 28 problemlos zu erreichen ist. Für einen herrlichen Blick auf den Tejo besuchen Reisende den Miradouro de Santa Catarina. Abends treffen sich hier häufig Einheimische zum Tanzen oder Musizieren. Die Calcada do Duque ist eine Treppe, die durch Alfama hinauf zur Burg führt. Beim Abstieg bietet sich ein unvergleichlicher Ausblick.
Zwischen der am Ufer des Tejo gelegenen Praça do Comércio und dem Rossio erstreckt sich die Unterstadt, die Baixa. Nach dem Erdbeben, das 1755 den verwinkelten alten Stadtkern zerstört hatte, hielt der mächtige Minister Marquês de Pombal nichts von Nostalgie und ordnete den Neuaufbau auf gitterförmigem Grundriss mit parallel und rechtwinklig verlaufenden Straßen an. Ihre Namen erinnern an einst hier angesiedelte Zünfte: die Rua Áurea an die Goldschmiede, die Rua da Prata an die Silberschmiede und die Rua dos Sapateiros an die Schuster.
Calouste Gulbenkian, 1869 in Istanbul als Spross einer armenischen Familie geboren, war Ingenieur und Kunstsammler. 1942 ließ er sich in Lissabon nieder, wo er 1955 verstarb. Zur Stiftung Fundação Calouste Gulbenkian gehören zwei Museen, die in einem Park liegen, umgeben von einheimischen und tropischen Pflanzen sowie modernen Skulpturen. Zu den Aufgaben der Gulbenkian-Stiftung gehört die Förderung des künstlerischen Schaffens. Im Jahr 1983 eröffnete die Stiftung in der Südwestecke des Gulbenkian-Parkes eine Gebäude, das sich mit seinem abgestuften, bepflanzten Dach harmonisch in die Parkumgebung einfügt. Ausgestellt werden hier vor allem Werke portugiesischer Maler des 20. Jh., von denen viele einst Stipendiaten der Gulbenkian-Stiftung waren. Zu sehen sind hier aber auch Werke von Künstlern anderer Länder. Das Zentrum für Kunst der Moderne besitzt Werke von Portugiesen wie Júlio Pomar und Paula Rego, aber auch Arbeiten von Briten wie Henry Moore und David Hockney und anderen Künstlern aus aller Welt. Das terrassenförmige Gebäude wird in einer aufwendigen Sanierung nach Plänen des japanischen Architekten Kengo Kuma und des Landschaftsarchitektes Vladimir Djorovic ein neues Aussehen erhalten.
In welch prunkvollen Karossen Königshaus, Adel und Klerus einst reisten, offenbart das Kutschenmuseum. Aufwendig geschnitzte Figuren aus Mythen und Sagen, teils vergoldet, begleiteten die Herrschaften auf ihren Wegen. Fein gemalte Wappen zierten die Türen. Das Innere der Kutschen wurde mit feinstem Tuch ausgeschlagen. Zu bewundern waren die mehr als 60 Kutschen des 17.–19. Jh. lange nur in der prächtig ausgemalten Reithalle des Palácio Nacional de Belém. Der Palast selbst stammt aus dem 16. Jh., erfuhr im Lauf der Zeit jedoch einige Veränderungen und ist heute Amtssitz des Staatspräsidenten. Noch immer kann die Reithalle Picadeiro Reila mit Kutschen darin besichtigt werden, doch 2015 sind die prächtigsten Exemplare in den Neubau an der nahen Avenida da Índia 136 umgezogen, wo sie einen enormen Kontrast zu dem kühlen Weiß der Wände bilden.
Von Peniche fahren Boote im Sommer zu den Berlengas-Felseninseln. Eine knappe Stunde dauert die mitunter raue Fahrt zur Hauptinsel, auf der nur einige Fischer leben. In diesem Naturschutzgebiet mit unzähligen Möwen kann man baden, zum Fort aus dem 17. Jh. wandern oder in kleineren Booten die faszinierende ›Blaue Grotte‹ (Gruta azul) erkunden.
Der vom Tejo umspülte Turm von Belém (1514-21), ein manuelinisches Meisterwerk und Wahrzeichen Lissabons, ragt 35 m in die Höhe. Er wurde als repräsentative Hafenfestung konzipiert, zeitweise aber auch als Gefängnis genutzt. Das vierstöckige Bauwerk mit kleinen Ecktürmchen fußt auf einer sechseckigen Bastion mit großer Terrasse. Im Inneren befinden sich die Sala Régia, der Königssaal, mit einer Loggia Richtung Süden, ein Speisesaal und eine Kapelle. Vom Turm reicht der Blick weit über den Tejo. Zum Baudekor gehören Tauwerkornamente, das Kreuz des Christusritterordens, das königliche Wappen und Tiere, darunter ein Rhinozeros. Heute gehört er zum UNESCO Weltkulturebe.
Nahe Mafra steht das Miniatur-Dorf ›Aldeia Típica de José Franco‹. Nicht nur Kinder haben ihren Spass an den vom Töpfer José Franco (1920-2009) in jahrzehntelanger Arbeit liebevoll und detailreich gebauten Läden und Werkstätten im Stil von anno dazumal. Ein altes Klassenzimmer darf nicht fehlen. Raffiniert konstruierte Szenarien mit beweglichen Figuren stellen Aktivitäten aus dem Dorfalltag früherer Zeiten nach. Als Andenken kann man Töpferwaren kaufen. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt. Eine Spezialität des Hauses istt ›Pão com chouriço‹, warmes Brot, frisch aus dem Ofen, mit kleinen Scheiben herzhafter Wurst.
Der kleine Platz mit seinen Cafés, den Sitzbänken unter schattigen Bäumen und dem Springbrunnen ist ein beliebter Treffpunkt in der Lissabonner Oberstadt. Auf der Ostseite ragen die Ruinen der Igreja do Carmo auf. Der Chorbereich der Kirche hat das Erdbeben 1755 unbeschadet überstanden und beheimatet heute das Museu Arqueológico.
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Sind Hunde auf Alenquer Camping erlaubt?
Nein, Haustiere sind auf dem Campingplatz nicht erlaubt.
Hat Alenquer Camping einen Pool?
Nein, Alenquer Camping hat keinen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Alenquer Camping?
Die Preise für Alenquer Camping könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Alenquer Camping?
Hat Alenquer Camping Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf Alenquer Camping?
Verfügt Alenquer Camping über ein Zertifikat?
Wie weit ist der nächste Ort vom Alenquer Camping entfernt?
Gibt es auf dem Alenquer Camping eine vollständige VE-Station?