Agriglamping ValleVerna
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Über den Campingplatz
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Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Platzinfos
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Valentano
ADAC Suchnummer: Pin_532746
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Standort
Adresse
Località Valleverna 2
01018 Valentano
Lazio
Italien
Koordinaten
Breitengrad 42° 34' 27" N (42.574233)
Längengrad 11° 49' 59" E (11.833203)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Orcia-Tal (Val d'Orcia)
Das Val d’Orcia im Süden der Provinz Siena gilt als Inbegriff der Postkarten-Toskana. Das rund 60.000 ha große Hügeltal erstreckt sich entlang des Flusses Orcia zwischen Montepulciano im Osten und Montalcino im Westen, mit Blick auf den erloschenen Vulkan Monte Amiata. Typisch für die Region sind sanfte Hügel, weitläufige Felder, Weinberge, Olivenhaine und schnurgerade Zypressenreihen. Seit 2004 gehört die Kulturlandschaft zum Unesco-Welterbe. Historische Orte und Sehenswürdigkeiten Die Städte und Dörfer des Val d’Orcia spiegeln die Vielfalt historischer Epochen wider. Pienza, als ideale Stadt der Renaissance geplant, besticht mit dem Dom Santa Maria Assunta, dem Palazzo Comunale und einem Panoramaweg entlang der südlichen Stadtmauern. Montalcino zeigt ein mittelalterliches Zentrum mit der Fortezza di Montalcino und ist berühmt als Heimat des Brunello-Weins. Montepulciano, am Rand des Tals auf etwa 600 m Höhe gelegen, zieht mit Renaissance-Architektur und dem Vino Nobile di Montepulciano Besucher an. San Quirico d’Orcia liegt an der historischen Via Francigena und beeindruckt mit Stadtmauer, Türmchen und der romanischen Collegiata Santi Quirico e Giulitta. Castiglione d’Orcia, Rocca d’Orcia und Radicofani mit seiner Burg bieten ursprüngliche Dorfatmosphäre und weite Aussichten über das Tal. Fotospots, Aktivitäten und Kulinarik Das Val d’Orcia ist reich an markanten Fotomotiven und kulturellen Highlights. Besonders ikonisch sind die isolierte Cappella Madonna di Vitaleta, die Zypressenalleen bei San Quirico und das romanische Kloster Abbazia di Sant’Antimo bei Montalcino. Bagno Vignoni zieht Besucher mit seinem Thermalbecken im Ortszentrum an, während Radicofani eine Aussicht vom Burgenturm über das gesamte Tal bietet.
Chiusi
Chiusi
Die Blütezeit der Etruskerstadt auf dem Tuffsteingrat hoch über dem Flüsschen Chiana liegt lange zurück. Im 7. bis 5. Jh. v. Chr. beherrschte sie den Süden der heutigen Toskana und war Teil des etruskischen Städtebundes. Von der rätselhaften, uralten Kultur, die in den römischen Eroberungen unterging, erzählen in Chiusi vor allem Gräber, Sarkophage und Fresken, die im Museo Nazionale Etrusco e Tombe ausgestellt sind. Sehenswert sind der frühchristliche Dom aus der Mitte des 6. Jh., eine der ältesten Kirchengründungen Italiens, wie auch die Porta Lavinia, das nördliche Stadttor der vollständig erhaltenen mittelalterlichen Stadtbefestigung.
Chiusi
Concattedrale San Secondiano
Die Ursprünge der Konkathedrale San Secondiano gehen auf das 6. Jh. zurück. Sie wurde mehrfach umgebaut, zuletzt Ende des 19. Jh. Seitdem sind die Wände mit vorgetäuschten Mosaiken bemalt, die Heilige und Märtyrer darstellen und an die ältesten frühchristlichen Basiliken Roms erinnern. Die Zisterne unter dem Glockenturm führt in kilometerlange unterirdische Gänge, die die Etrusker zur Wasserversorgung gruben und die den frühen Christen als Versteck dienten.
Tarquinia
Tarquinia
Die Stadt war eine der wichtigsten im Zwölfstädtebund der Etrusker. Davon zeugt die Nekropole von Monterozzi. Einige der Grabkammern des 6.-2. Jh. v. Chr. sind mit detailfreudigen Fresken ausgemalt, die mythologische Motive wie auch Szenen aus dem Alltags- und Liebesleben zeigen. Empfehlenswert ist auch ein Bummel durch den hübschen mittelalterlichen Stadtkern. Er ist von einer Mauer umkränzt und hat viele Geschlechtertürme und vornehme Paläste.
Orvieto
Pozzo di San Patrizio
Auf Geheiß von Papst Clemens VII. wurde zwischen 1527 und 1537, nach der Eroberung und Plünderung Roms durch kaiserliche Söldnertruppen (das Ereignis wird auch Sacco di Roma genannt), in Orvieto ein 62 m tiefen Brunnen ins Gestein graben. Er sollte die Stadt bei Belagerung ausreichend mit Wasser versorgen. Noch heute hat der Pozzo di San Patrizio am Grund etwas Wasser. Wer sich davon überzeugen will, kann die 248 Stufen hinabsteigen, denn um die Brunnenröhre herum laufen zwei übereinander liegende Wendeltreppen.
Orvieto
Orvieto
Eine ihrer wichtigsten Städte bauten die Etrusker auf einen steilen Tuffsteinfelsen über dem Pagliatal. An der höchsten Stelle von Orvieto, das im Südwesten Umbriens liegt, erhebt sich der im 13. und 14. Jh. erbaute Duomo Santa Maria. Sehenswert sind außerdem zahlreiche Palazzi wie der Palazzo del Capitano an der Piazza del Popolo. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist der Pozzo di San Patrizio, ein gewaltiger Brunnenschacht, der sich tief ins Fundament Orvietos gräbt. Papst Clemens VII. hatte den Auftrag zu dessen Bau gegeben.
Orvieto
Duomo Santa Maria
Der Dom wurde im 13. und 14. Jh. erbaut. Die Gründung der Kirche geht auf das »Wunder von Bolsena« zurück. Dabei soll bei der heiligen Wandlung von Brot und Wein in Leib und Blut Christi tatsächlich Blut geflossen sein. Hinter dem Altar wird das blutgetränkte Kelchtuch aufbewahrt. Zu sehen ist es nur am 1. Osterfeiertag und an Fronleichnam. Die Fassade des Doms zeigt über dem Hauptportal eine Rosette und ist übersät mit Skulpturen, Mosaiken und Säulen aus schwarzem Basalt und gelblichem Kalkstein. Der fast unwirkliche Eindruck verstärkt sich noch am Abend bei Scheinwerferbeleuchtung. Die südliche Außenwand ist mit einer waagerechten Schwarz-Weiß-Schichtung versehen. Auch im nicht minder beeindruckenden Innenraum ist die Streifung zu finden. Er ist außerdem mit herrlichen Fresken ausgestattet. Sehenswert ist die Cappella di San Brizio mit einem Freskenzyklus zum Ende der Welt.
Bagnoregio
Bagnoregio
13 km östlich von Bolsena führt eine 300 m lange Brücke in den Ortsteil Civita di Bagnoregio. Der verkehrsberuhigte Ort krönt einen steilen Tufsteinhügel und gibt weite Blicke in die zerklüftete Vulkanlandschaft frei, die ebenso beeindruckend sind, wie der Anblick des Ortes aus der Ferne.
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Häufig gestellte Fragen zum Campinglatz Agriglamping ValleVerna
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