La Vita Camping
Campingplatz Übersicht
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Campingplatz Einführung
Über den Campingplatz
Ausstattungsmerkmale
Hunde erlaubt
Internet
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Platzinfos
Atmosphäre
- Ruhig auf dem Campingplatz
Unterkünfte
- Standplätze für Urlauber: 16
- Parzellierte Standplätze: 15
Aufenthalt
- Sprachen an der Rezeption: Englisch, Italienisch
Abmessungen
- Parzellengröße: 40 - 70 m²
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Buzet
ADAC Suchnummer: Pin_255355
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Angebot & Ausstattung
Baden & Wellness
- Badegelegenheit im Fluss (in 9 km)
Hunde
- Hunde erlaubt
Essen, Trinken, Einkaufen
- Gaststätte oder Restaurant (in 1 km)
- Imbiss (in 1 km)
- Lebensmittelgeschäft (in 1.5 km)
- Supermarkt (in 1.5 km)
Sanitär
- Duschen: 4
- Geschirrspülbecken: 3
- Toiletten: 5
- Waschmaschinen
Standplatz
- Steckdosen: 16 Ampere
Versorgung und Entsorgung für Wohnmobile
- Entleerung von Abwassertanks
- Entleerung von Kassettentoiletten
- Vollständige Versorgung und Entsorgung für Wohnmobile
Internet
- WLAN auf dem gesamten Platzgelände
- WLAN im Bereich der Rezeption bzw. des Restaurants
Standort
Adresse
Svet Ivan 8b
52420 Buzet
Istrien
Kroatien
Koordinaten
Breitengrad 45° 24' 18" N (45.40523796)
Längengrad 13° 58' 34" E (13.97629562)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Opatija
Park Angiolina
Der Park wurde 1845–60 von dem großen Naturliebhaber Iginio Scarpa um die Villa Angiolina angelegt. Hier haben mächtige Palmen, Oleander und Magnolien und zahlreiche duftende subtropische Gewächse ein neues Zuhause gefunden. Auch Mammutbäume und Himalaya-Zedern gedeihen hier. Unter den vielen interessanten Pflanzenarten befindet sich auch die Japanische Kamelie (Camellia japonica), die mit der Zeit zum Symbol Opatijas wurde.
Rijeka
Rijeka
Rijeka ist die drittgrößte Stadt Kroatiens, deren großer Hafen auch für im Binnenland liegende Nachbarstaaten wie Österreich und Ungarn von großer wirtschaftlicher Bedeutung ist. Für Reisende ist die früher auch Fiume genannte Hafenstadt das Tor zu den Ferieninseln in der Kvarner Bucht, da von hier die Fähren ablegen. Es lohnt sich jedoch, einige Tage in der Stadt selbst zu verbringen, um ihre vielen Sehenswürdigkeiten zu erkunden oder sie im Rahmen eines Tagesausflugs während einer Reise nach Istrien zu besuchen. Die Highlights von Rijeka: Reisetipps für den Erstbesuch Mit Reiseführer und Karte lässt sich eine schöne Route planen, die die vielen Sehenswürdigkeiten in der Altstadt sowie weitere Attraktionen im Stadtgebiet umfasst. Erstes Ziel könnte die Ruine der mittelalterlichen Festung Trsat sein, die auf einer Anhöhe über dem Fluss Rječina thront und über 538 Stufen zu erreichen ist. Der Aufstieg wird mit einer wunderbaren Aussicht über die ganze Stadt und das tiefblaue Wasser der Kvarner Bucht belohnt. Auf dem Rückweg lohnt sich ein Abstecher zum See- und Geschichtsmuseum des Kroatischen Küstenlandes im ehemaligen Gouverneurspalast. Die Perlen der Altstadt von Rijeka Von hier führt der Weg mit dem Rijeka-Routenplaner in die malerische Altstadt mit weiteren Sehenswürdigkeiten wie der barocken Kathedrale Sveti Vida (St. Vitus) aus dem 17. Jh. und der Basilika Mariä Himmelfahrt, deren geneigter Campanile dem Schiefen Turm von Pisa alle Ehre macht. Am Korzo, der Fußgängerzone von Rijeka, fällt sofort der Stadtturm ins Auge, das Wahrzeichen der Stadt. Wer Souvenirs oder frische Lebensmittel einkaufen möchte, sollte dies in den wunderschönen Markthallen aus dem 19. Jh. am Hafen tun. Hier laden auch viele Cafés und Restaurants zu einer Pause ein.
Buzet
Buzet
Die ›Hauptstadt der Istrischen Trüffel‹ thront wie eine trutzige Festung auf einem Hügel über dem Mirnatal. Ihre mächtigen Stadttore Vela vrata und Mala vrata stammen aus dem 16. Jh., Befestigungsmauern und viele Gebäude aus venezianischer Zeit. Amts- und Bürgerhäuser umgeben den Hauptplatz mit seiner barocken Zisterne. In der barocken Pfarrkirche der Heiligen Jungfrau Maria (Župna crkva Blažene Djevice Marije), deren Glockenturm die Stadt überragt, sind venezianische Gemälde (17. und 18. Jh.) zu sehen. Vom Südrand der Altstadt reicht der Blick weit in das obere Mirnatal.
Hum
Hum
Knapp 30 Einwohner bewohnen diese kleinste Stadt der Welt. Durch bucklig gepflasterte Gässchen, Treppen und enge Durchgänge spazieren Touristen zwischen alten Steinhäusern zur Stadtmauer, zum Stadttor, dem massiven Glocken- und zum Verteidigungsturm. Die romanische Hieronymuskirche am Friedhof besitzt byzantinisch-romanische Fresken und Inschriften in Glagoliza, der ältesten slawischen Schrift. An diese erinnern elf moderne Steinskulpturen an der 7 km langen ›Glagolitischen Allee‹ zwischen Hum und Roč.
Opatija
Cicarija und Uckagebirge
Auf einer Länge von rund 35 km und einer Breite von 15 km ziehen sich die Berge der Cicarija von Nordwesten nach Südosten bis zum Ucka-Massiv hin und bilden damit eine natürliche Grenze zwischen der istrischen Halbinsel und dem Festland. Kalk- und Dolomitgestein prägen Vegetation und Aussehen dieses touristisch noch so gut wie unentdeckten Gebiets, in dem sich zwischen längs verlaufenden, bis zu knapp 1400 m ansteigenden Bergrücken kleine Dörfer und Felder in den Tälern verstecken. Hier haben sich, vor allem im nördlichen und nordwestlichen Teil der Cicarija, erstaunlich viele alte Sitten und Gebräuche erhalten. Nur hier begegnet man noch den Istrorumänen, einem Volksstamm, der vor etlichen Jahrhunderten vor den Türken geflohen war und in diesem abgelegenen Berggebiet Zuflucht gefunden hatte. Wanderer kommen in dieser Ecke Istriens voll auf ihre Kosten. Für die Erkundung der Ucka-Berge beispielsweise sind Lovran, Medveja und Opatija an der Ostküste die günstigsten Ausgangspunkte. Von hier führen mehrere gut ausgeschilderte Wege (rote Markierungen) gipfelwärts – alles in allem ein Marsch von 5 bis 6 Stunden.
Opatija
Opatija
Das elegante Seebad Opatija ist ein reizvolles Urlaubsziel an der kroatischen Adriaküste zu Füßen des Gebirgsmassivs Učka. Im 19. Jh. wurde der einst Abbazia genannte Ort, der damals noch zum österreichischen Kaiserreich gehörte, zum beliebtesten Urlaubsort des Wiener Hochadels. Prachtvolle Luxushotels entstanden, in denen unter anderem Kaiser Franz Josef und Kaiserin Elisabeth höchstselbst sowie der deutsche Kaiser Wilhelm II. und seine Gattin Auguste Viktoria einkehrten. Ein kleiner Hauch des einstigen Glanzes ist noch heute entlang der Uferpromenade mit ihren schmuckvoll restaurierten Villen und Hotels zu spüren. Opatija-Reisetipps für entspannte Tage im Urlaub Die Karte zeigt, wie sich Opatija über mehrere Kilometer an der Nordseite der Kvarner Bucht entlang zieht. Idyllische Sandstrände gibt es keine, dafür lädt die 10 km lange Uferpromenade Lungomare zu Spaziergängen ein. Im Westen geht Opatija in den Nachbarort Ičići mit seinem Jachthafen über, im Osten in das Fischerdorf Volosko . Es ist für seine erstklassigen Fischrestaurants bekannt. Lohnenswert ist ein Blick auf die Pflaster der Promenade: Im zentralen Teil wurde ein Walk of Fame angelegt, der kroatische Stars ehrt. Rundgang durch Opatija: Routenplaner Im Zentrum Opatijas befindet sich der im Stadtplan verzeichnete Park Angiolina mit der Villa. Heute ist hier das kroatische Tourismusmuseum untergebracht. Der Holzhändler Iginio Scarpa hatte das Grundstück in den 1840er-Jahren erworben, um ein Sommerhaus zu bauen. Er benannte es nach seiner Frau. Von hier aus lässt sich eine Route planen, die zu weiteren Sehenswürdigkeiten wie dem Hotel Kvarner von 1884 und der Imperator-Villa Amalia von 1890 führt. Auf einem Felsvorsprung nahe der Jakobskirche steht das Mädchen mit der Möwe – das Wahrzeichen von Opatija.
Pazin
Hl. Muttergottes im Fels, Beram
Nur wenige Kilometer nordwestlich von Pazin lohnt die kleine, eingemeindete Ortschaft Beram einen Abstecher. Denn vor etwa 600 Jahren hat dort Vincent von Kastav die kleine Friedhofskirche der Hl. Muttergottes im Fels (Sv. Marija na Skriljinah) mit wunderschönen Fresken ausgemalt. Der auf 46 Felder verteilte Zyklus spätgotischer Fresken zeigt Szenen aus dem Leben der Muttergottes und Christi. Beeindruckendstes Motiv des außerhalb der Ortschaft im Pinienwald versteckten Gotteshauses ist die 8 m lange Gesandschaft der Könige und der Totentanz. Jeder Mensch, ob Bettler, König oder Papst, wird darin an seinen Tod erinnert.
Triest
Canal Grande
Den Stichkanal (1756) zwischen dem Hafen und zur klassizistischen Kirche Sant‘Antonio Nuevo (1842) flankieren Stadtpaläste erfolgreicher Kaufmannsfamilien. Auf dem Ponte Rosso erinnert eine Bronzestatue des Schriftstellers James Joyce, der 1904-20 hier lebte, an die große literarische Tradition der Adriastadt. Dem Iren widmet sich genauso wie Italo Svevo (1861-1928), dem in Triest geborenen Autor der klassischen Moderne, auch ein eigenes Museum. An der Südseite des Kanals findet auf der Piazza del Ponterosso ein bunter Markt statt.
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Preise
Zahlungsinformation
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Häufig gestellte Fragen zum Campinglatz La Vita Camping
Sind Hunde auf La Vita Camping erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf La Vita Camping?
Die Preise für La Vita Camping könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat La Vita Camping Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, La Vita Camping bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf La Vita Camping?
Verfügt La Vita Camping über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf La Vita Camping genutzt werden?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet La Vita Camping?
Wie viele Standplätze hat La Vita Camping?
Wie weit ist der nächste Ort vom La Vita Camping entfernt?
Gibt es auf dem La Vita Camping eine vollständige VE-Station?













