Feriensiedlung Schwalbennest
Campingplatz Übersicht
Dieser Campingplatz hat noch keine Camper-Bewertung.
Campingplatz Einführung
Über den Campingplatz
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Platzinfos
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Dranske
ADAC Suchnummer: Pin_500967
Unter dieser Nummer findest du den Platz im gedruckten ADAC Campingführer und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Standort
Adresse
Nonnevitz 21
18556 Dranske
Mecklenburg-Vorpommern
Deutschland
Koordinaten
Breitengrad 54° 40' 16" N (54.67123102)
Längengrad 13° 17' 19" E (13.2887322)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Putbus
Putbus
Schneeweiße Bäderarchitektur prägt die frühere Fürstenresidenz. Ihr Gründer, Wilhelm Malte zu Putbus, ließ die Stadt 1810 im Stil des italienischen Klassizismus anlegen. Repräsentative Bauten sind um einen runden, mit Rosen bepflanzten Platz angeordnet, der Circus heißt. Im Schlosspark erinnert ein Denkmal an den Fürsten, die dortige Orangerie von 1853 zeigt Wechselausstellungen. Zurückversetzt in die Zeit Wilhelm Maltes fühlt man sich im prächtigen Theater von 1821, dessen Zuschauerraum bis heute unverändert ist. Von der Residenzstadt aus fährt seit mehr als einem Jahrhundert die Schmalspurbahn ›Rasender Roland‹ über die Insel. Die von einer Dampflok gezogene Bahn verbindet Putbus mit den Seebädern Binz, Sellin, Baabe und Göhren. Wer ganz vorne mitfährt, kann Lokführer und Heizer bei der Arbeit zuschauen.
Barth
Barth
Vom Parkplatz am kleinen Hafen, in dem Ausflugsschiffe nach Zingst ablegen, ist es nicht weit zum Marktplatz mit seinen bunten Hausfassaden, hinter denen St. Marien aufragt. Vom Kirchturm aus bietet sich eine herrliche Aussicht. Innen verdienen die Bronzetaufe aus dem 14. Jh. und die Orgel von 1821 Beachtung. Dem Mythos der sagenumwobenen Stadt Vineta, die im Mittelalter im Ostseeraum versunken sein soll, widmet sich das Vineta-Museum in der Langen Straße.
Göhren
Rasender Roland
Der ›Rasende Roland‹ war ursprünglich als Rübenbahn für die Landwirtschaft geplant. Jetzt dient die Schmalspur-Kleinbahn dem Tourismus und fährt regelmäßig von der Mole Lauterbach über Putbus, das Jagdschloss Granitz, Binz, Sellin nach Göhren und wieder zurück. Gefahren wird mit historischen Zügen vom Anfang des 20. Jh., gezogen von Dampfloks. Dabei bekommt man den größten Teil der Insel zu sehen. Für den besonders schönen Streckenabschnitt von Binz über das Jagdschloss Granitz zum Seebad Sellin benötigt der 30 km/h ›schnelle‹ Zug 25 Minuten. Eine Wanderung zurück über den Klippenweg dauert 2-3 Std.
Bergen (Insel Rügen)
Rügen
Auf Rügen, der größten deutschen Insel, gibt es viel zu entdecken. Neben imposanten Kreidefelsen und feinen Sandstränden warten historische Städte, Schlösser und Seebäder sowie rund 800 km an Wander- und Radwegen. Jedes Jahr besuchen Millionen Urlauber die Ostseeinsel. Naturdenkmäler der Insel Rügen auf der Karte Eines der bekanntesten Naturdenkmäler der Insel sind die berühmten Kreidefelsen im Nationalpark Jasmund. Höhepunkt und beliebtes Fotomotiv ist der fast 120 m hohe Kreidefelsen Königsstuhl. Der kleinste Nationalpark Deutschlands liegt im Nordosten der Insel und bietet neben spektakulären Ausblicken, weißen Felsen und Buchenwäldern auch das Nationalparkzentrum mit spannenden Ausstellungen zur Geschichte der 70 Millionen Jahre alten Steilküste. Sehenswürdigkeiten von Rügen auf der Karte Neben atemberaubender Natur findet man auf Rügen auch viele kulturelle Sehenswürdigkeiten. Unverzichtbar ist ein Besuch der Seebrücke Sellin. Die Brücke wurde 1906 erstmalig errichtet, fiel aber immer wieder dem Meer oder der Witterung zum Opfer. Dennoch wurde sie immer wieder aufgebaut, zuletzt 1998. Sehenswert ist auch das Seebad Binz mit seiner historischen Architektur oder die Innenstadt von Bergen auf Rügen, deren Geschichte rund 1000 Jahre überspannt. Auch das Jagdschloss Granitz oder die Ruine von Schloss Dwasieden lohnen einen Besuch. Einen tollen Blick hat man von Kap Arkona aus, das auf der Landkarte von Rügen an der nordöstlichsten Inselspitze zu finden ist: Vom ehemaligen Marine-Peilturm aus reicht der Blick bei klarem Wetter bis nach Dänemark.
Vitte (Insel Hiddensee)
Insel Hiddensee
Wer am Hafen ankommt, riecht das Meer und die Kutschpferde, die auf Gäste warten. Benzingeruch liegt nicht in der Luft: Hiddensee ist autofrei. Fortbewegungsmittel sind die eigenen Füße, das Rad oder die Pferdekutsche. Nicht einmal 17 km ist die Insel lang und an der schmalsten Stelle nur 150 m breit. Der 28 m hohe Leuchtturm bei Kloster, im Hochland des Dornbuschs, schickt seit 1888 sein Licht über das Meer. 102 Stufen führen zur Aussichtsplattform, auf der es nie zu voll wird: Mehr als 15 Besucher gleichzeitig dürfen nicht hinauf. Der Leuchtturm ist ausschließlich zu Fuß zu erreichen. Die reizvolle Hügellandschaft liegt 2 km entfernt vom Kloster Hiddensee. Künstler und Schriftsteller zog die Insel an: Gottfried Benn und Carl Zuckmayer spazierten am Strand, der Brücke-Maler Erich Heckel hatte hier ein Sommerhaus. Hans Fallada schrieb den Roman ›Kleiner Mann, was nun?‹ hier zu Ende.
Altenpleen/Günz
Kranichwelten
Im Herbst rasten in der Region ca. 60 000 Kraniche. Im NABU-Erlebniszentrum Kranichwelten gibt es u.a. Filme, eine VR-Animation, ein digitales Quiz, Basteltische und die Rufe der grauen Vögel, die als Glücksbringer gelten. Tipps zu Futter- und Rastplätzen und zum richtigen Verhalten bei der Beobachtung der Grauen Kraniche gehören dazu. Speziell im Frühjahr und Herbst ein schönes Erlebnis für Familien.
Putgarten
Kap Arkona
Im Norden Rügens geht es nicht weiter – jedenfalls nicht mit dem Auto. Die Gemeinde Putgarten, zu der das Kap Arkona gehört, ist für privaten Pkw-Verkehr gesperrt. Besucher können ihr Auto auf dem Parkplatz vor dem Ort abstellen. Von dort sind es 2 km zu Fuß zum Kap, alternativ gibt es die Pferdekutsche oder die Arkonabahn. Kap Arkona ist ein Flächendenkmal, zu dem neben der bis zu 46 m hohen Steilküste die beiden Leuchttürme, der Peilturm, das Fischerdorf Vitt und die Wallanlage der Tempelburg Arkona gehören. Auf dem Kap stand um 1160 die letzte Festung der Slawen. Sie wurde von den Dänen erobert, womit das Christentum Einzug auf Rügen hielt. Um die Sicherheit der Schifffahrt am Kap zu verbessern, wurde 1826 nach Plänen des Architekten Karl Friedrich Schinkel der kleinere der beiden Leuchttürme erbaut. Seit 1902 schickt der benachbarte 35 m hohe Rundturm die Leuchtsignale aufs Meer hinaus. Der kaiserliche Marinepeilturm in der Nähe ist ein Museum mit Aussichtsplattform. An die slawische Ranenburg erinnert nur noch ein Burgwall. Besser erhalten sind zwei als Ausstellungsorte dienende Bunker nahe der beiden Leuchttürme. Der kleinere von beiden stammt aus Zeiten der Wehrmacht, der jüngere ist ein Relikt der DDR-Militärgeschichte.
Stralsund
Stralsund
Der Hafen an der Ostsee, die interessante Geschichte und die historische Altstadt sind nur einige der Gründe, die für einen Aufenthalt in der Hansestadt Stralsund in Mecklenburg-Vorpommern sprechen. Die Stadt zählt mit rund 520 Einzeldenkmalen zum Weltkulturerbe – hier gibt es an jeder Ecke etwas zu entdecken. Auf der Karte direkt sichtbar: Stralsund liegt an der Rügenbrücke. Ein Besuch lässt sich also leicht mit einem Urlaub auf Deutschlands größter Insel verbinden. Reisetipps Stralsund – der Altstadtkern der Hansestadt Die Backsteingotik ist in Stralsund allgegenwärtig: Von der eindrucksvollen Marienkirche am Neuen Markt über das Rathaus und die Nikolaikirche am Alten Markt gibt es zahlreiche mit Fresken verzierte, besondere Gebäude. Die schönen Giebelhäuser wie das Commandantenhus und das Regierungspalais erinnern an die Schwedenzeit. Stralsund-Routenplaner – auf zum Hafen Interessant ist auch die Gegend rund um den Stralsunder Hafen am Strelasund, wo unter anderem das Marineschulschiff Gorch Fock I auf Besucherinnen und Besucher wartet. Imposant präsentiert sich das moderne Gebäude des Ozeaneums, das einen einmaligen Einblick in die nördlichen Meere gewährt. Durch eine riesige Panoramascheibe lassen sich die Fischschwärme beobachten.
Camper-Bewertungen
Dieser Campingplatz hat noch keine Camper-Bewertung.
Warum machst du nicht den Anfang? Andere Camper werden es dir danken.
0 Bewertungen
Häufig gestellte Fragen zum Campingplatz Feriensiedlung Schwalbennest
Wie liegt die Feriensiedlung Schwalbennest und was macht die Umgebung so besonders?
Die Feriensiedlung Schwalbennest hat eine traumhafte Lage im Norden der Insel Rügen auf der Halbinsel Wittow, genauer gesagt im Ortsteil Nonnevitz bei Dranske. Du campst hier mitten in der Natur direkt an der Ostsee. Die Umgebung bietet dichte Küstenwälder und die unmittelbare Nähe zum feinsandigen Ostseestrand.
Wie sieht der Strandzugang bei der Feriensiedlung Schwalbennest aus?
Da die Feriensiedlung Schwalbennest direkt an der Küste von Nonnevitz liegt, hast du es nicht weit zum wunderschönen, feinsandigen Ostseestrand. Die Küste hier bietet ein malerisches Hochufer und Dünen. Es ist der perfekte Ort, um lange Strandspaziergänge zu machen, in der Ostsee zu baden oder einfach die frische Meeresluft zu genießen.
Was sollte ich über das Gelände und die Atmosphäre in Nonnevitz wissen?
Die Region rund um Nonnevitz ist ein echtes Naturparadies. Du bist hier umgeben von schattenspendenden Kiefern- und Mischwäldern, was für eine herrlich ruhige und urige Atmosphäre sorgt. Da der Campingplatz sehr naturnah liegt, packst du am besten dein Fahrrad ein – damit bist du auf den Waldwegen und entlang der Küste super flexibel unterwegs.
Wie hoch sind die Preise und Nebenkosten in der Feriensiedlung Schwalbennest?
Was muss ich bei der Anreise mit dem Auto mit Wohnwagen beachten?
Wie sieht es mit der Verpflegung und Restaurants in der Nähe aus?








