Verfügbare Unterkünfte (Camp Fiesa)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Fiesa 57b
6330 Piran
Küsten- und Karstgebiet / Obalno-kraška
Slowenien
Breitengrad 45° 31' 26" N (45.5239462)
Längengrad 13° 34' 47" E (13.5799224)
Die kroatische Gespanschaft Istrien umfasst den größten Teil der Halbinsel Istrien, deren restliche Teile zu Italien, Slowenien und der benachbarten kroatischen Gespanschaft Primorje-Gorski um das Seebad Opatija gehören. Der kroatische Teil von Istrien ist ein beliebtes Urlaubsziel mit zahlreichen schönen Stränden und attraktiven Sehenswürdigkeiten. Die meisten Besucherinnen und Besucher verbringen den Urlaub in einem Badeort am Meer und unternehmen von dort aus Tagesausflüge. Mit einem Reiseführer und einer Karte lässt sich für jeden Ausflug eine Route planen, die verschiedene Highlights umfasst. Hafenstädte wie Pula eignen sich als Ausgangspunkt für Bootstouren an der Küste entlang und zu Zielen wie den unberührten Inseln im Brijuni Nationalpark. Gespanschaft Istrien: Reisetipps für den Erstbesuch Die zur Adria gewandte Westküste von Istrien ist die wichtigste touristische Region der Gespanschaft. Hier reihen sich hübsche Städte wie Poreč, Rovinj und Pula aneinander, die Unterkünfte in allen Kategorien und schöne Strände bieten. Kein Geheimtipp mehr ist Medulin an der Südspitze der Halbinsel mit seinem hübschen familienfreundlichen Sandstrand. Von hier lassen sich vielfältige Ausflugsziele wie Pula und der Naturpark Kap Kamenjak leicht erreichen. Ein weiteres beliebtes Ziel für eine Reise ist der Ort Rabac an der Ostküste, der der Kvarner Bucht zugewandt ist. Rabac ist Ausgangspunkt für schöne Ausflüge entlang der Küste entlangund Wanderungen im Binnenland, zum Beispiel im Naturpark Učka. Unterwegs in der Gespanschaft Istrien: Routenplaner für Naturfreunde Zu den schönsten Highlights von Istrien gehört die Tropfsteinhöhle Jama-Grotta Baredine bei Poreč, in deren Tiefe sich ein unterirdischer See verbirgt. In Poreč selbst lohnt sich der Besuch der Euphrasius-Basilika aus dem 6. Jahrhundert. Pazin im Binnenland hat sich als Basis für Aktivurlaubende etabliert. Mit einer Karte oder ADAC Maps lassen sich Wanderungen und Radtouren planen, zum Beispiel ins mittelalterliche Hum. Das 30 Einwohnerinnen und Einwohner zählende Dorf bewirbt sich selbst als kleinste Stadt Kroatiens. Auch Kap Kamenjak mit seinen imposanten Klippen ist ein Paradies für Wandernde. Kleine Badebuchten laden zum erfrischenden Sprung ins Wasser ein.
Der Jetzt-Zeit entrückt wirkt das beschauliche Bergstädchen, das weite Ausblicke auf die grüne Hügellandschaft Mittelistriens bietet. Blickfang des mittelalterlichen Zentrums sind die kleine Marienkirche (1425) mit Loggia und die romanische Kirche der hl. Euphemia. Aus dem 17. Jh. stammt die große Pfarrkirche der hll. Vid, Modest und Kresencije, ihr 30 m hoher Glockenturm geht zurück auf das 13. Jh. Der von Bäumen beschattete Kirchhof eröffnet ein großartiges Panorama.
Ein ungemein bedeutendes mittelalterliches Zeugnis ist die Basilica Santa Maria in Aquileia mit ihrer wechselvollen Baugeschichte (4.–14. Jh.). Glanz gibt der äußerlich schlichten, dreischiffigen Kirche der herrliche Mosaikfußboden aus dem 4. Jh. mit frühchristlichen und heidnischen Symbolfiguren, mit ungemein vielseitigen und schwer zu deutenden Bilderrätseln und Ornamenten. Verblasst sind die Fresken aus dem 11. Jh. in der Apsis (romanisches Madonnenfresko) und in der Petruskapelle (Volto Santo) im rechten Querschiff. Vom linken Seitenschiff steigt man zu den Ausgrabungen einer altchristlichen Kultanlage, der Cripta degli Scavi, hinab, die wie ihr prachtvoller Mosaikboden aus dem ersten Kirchenbau (4. Jh.) stammt.
Das Kunsthistorische Museum an der Piazza della Cattedrale zeigt ägyptische Sarkophage, griechische Vasen, römische Reliefs und im Orto Lapidario Skulpturen von der Vorgeschichte bis zur Römerzeit. Der Tempietto erinnert an Johann Joachim Winckelmann, der als Begründer der wissenschaftlichen Archäologie und Kunstgeschichte berühmt und 1768 in Triest ermordet wurde.
Das im Jahr 1858 erbaute Stadtpalais des Barons Pasquale Revoltella beherbergt das größte Kunstmuseum der Stadt. Die prachtvollen Räume mit originaler Möblierung bieten einen eindrucksvollen Rahmen für Gemälde und Skulpturen des 19. und 20. Jh. Die Ausstellung setzt sich im benachbarten Palazzo Brunner fort, der seit dem Umbau 1991 nach Plänen von Carlo Scarpa zum Museum gehört.
Die Wocheinerbahn, die heute zur slowenischen Staatsbahn gehört, verband als strategische Bahn ab 1904 die Städte Triest, Nova Gorica und Jesenice miteinander. Im Ersten Weltkrieg lief über sie der größte Teil des österreichischen Nachschubs an die Isonzofront. Nach 1945 wurde die Gesamtstrecke der Transalpina unter Jugoslawien, Italien und Österreich aufgeteilt. Touristen bringt der im Sommer auf dem landschaftlich reizvollsten Streckenabschnitt zwischen Jesenice und Nova Gorica verkehrende Museumszug faszinierende Landschaften mit unberührten Tälern, steil abstürzende Bergflüsse, atemberaubende Brücken und architektonische Prachtbauten näher. Der Bohinj-Tunnel unter dem 1498 m hohen Berg Kobla ist mit 6327 m noch heute der längste Eisenbahntunnel Sloweniens und die Solkan-Brücke mit ihren atemberaubenden Steinbögen nahe Nova Gorica gilt als die größte gemauerte Eisenbahn-Bogenbrücke der Welt.
Das Seefahrtsmuseum Sergej Mašera befindet sich im klassizistischem Palais Gabrielli (Mitte 19. Jh.) östlich des Hafenbeckens. Seit seiner Gründung 1954 dokumentiert es die enge Beziehung zwischen Stadt und Meer. Es sammelt, erforscht und präsentiert die Geschichte der Seefahrt der Küstenregion. Zu den Exponaten gehören Schiffsmodelle, Instrumente und Uniformen. Außerdem wird die Bedeutung der Salzgewinnung für Piran und das Leben der Salinenbauern erläutert.
Die ›Hauptstadt der Istrischen Trüffel‹ thront wie eine trutzige Festung auf einem Hügel über dem Mirnatal. Ihre mächtigen Stadttore Vela vrata und Mala vrata stammen aus dem 16. Jh., Befestigungsmauern und viele Gebäude aus venezianischer Zeit. Amts- und Bürgerhäuser umgeben den Hauptplatz mit seiner barocken Zisterne. In der barocken Pfarrkirche der Heiligen Jungfrau Maria (Župna crkva Blažene Djevice Marije), deren Glockenturm die Stadt überragt, sind venezianische Gemälde (17. und 18. Jh.) zu sehen. Vom Südrand der Altstadt reicht der Blick weit in das obere Mirnatal.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
5Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
7.5Standplatz oder Unterkunft
5.8Preis-Leistungsverhältnis
4.2Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
7.5Catering
7.5Freundlichkeit der Mitarbeiter
7.5WLAN / Internet Qualität
5Abdeckung Mobilfunknetz
6.3Ruhe-Score
55
Klaupe
Wohnmobil
Paar
Juni 2025
Der Campingplatz liegt direkt am Meer, aber als Wohnmobil ist es unten eine Wiese ohne Markierungen und dafür 55 Euro am 1und 2 Juni. Sanitäranlagen müssten überholt werden
Hervorragend9
M.U.
Wohnmobil
Paar
April 2025
Der Stellplatz liegt direkt gegenüber des Campingplatzes Fiesa. Die Stellplätze sind teils gepflastert und teils auf Schotter. Es gibt zwei Sanitäranlagen mit Duschkabinen und WC. Warmes Wasser und Stromanschlüsse sind vorhanden. Hervorzuheben ist die direkte Lage am Strand der Adria sowie der schön
4
Nicole
Wohnmobil
Paar
Juni 2024
Es gibt zwei Varianten: ein asphaltierter Parkplatz oder eine unparzellierte Wiese, auf die alles geknallt wird, was drauf passt. Das ganze hat nix mit einem Campingplatz zu tun und ist für einen Wiesenstellplatz überzogen teuer. Da die Wiese an den öffentlichen Strandbereich grenzt, gibt es hier au
4
nafihsus
Mai 2023
Wie beschrieben ist der eigentliche Campingplatz (nur Dauercamper) ca. 100m weg. Duschen und WCs OK, warmes Wasser. Man steht längs Tür an Tür mit gerade noch Platz für Tisch und Stühle (0 privacy). Der Strand ist sehr nah, mehrere Buden, tolle Bucht. Zu Fuß ca. 15min schön an der Küste entlang nac
Ansprechend6
Frank
Juli 2022
Campingplatz okay, jedoch viel zu teuer Hier muss man unterscheiden zwischen dem Stellplatz und dem Campingplatz. Zum Campingplatz gehört auch eine richtige Toilettenanlage, die zwischenzeitlich jedoch in die Jahre gekommen ist. Alle Türen sind bekritzelt, wie auf einem Schulklo. Man hat wenig Platz
Ansprechend6
Norbert
April 2022
Das einzig Positive ist die Lage: tatsächlich nur 10min. in die Altstadt. Das WC ist ein MobilWC. Sonst gibt es eigentlich nix. Und 35,- für die Nacht finde ich stark übertrieben!
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Camp Fiesa?
Die Preise für Camp Fiesa könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Camp Fiesa Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Camp Fiesa bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Camp Fiesa über ein Zertifikat?
Camp Fiesa ist aktuell mit keinem Zertifikat ausgezeichnet.
Wie viele Standplätze hat Camp Fiesa?
Wie weit ist der nächste Ort vom Camp Fiesa entfernt?
Gibt es auf dem Camp Fiesa eine vollständige VE-Station?