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So werden Wohnmobile wintertauglich

Wintercamping mit dem Wohnmobil - für die Einen ein Traum, für die Anderen das Gegenteil. Ist es denn nicht viel zu kalt im Winter, um bei Schnee und Eis im Wohnmobil zu sitzen? Ganz im Gegenteil, zumindest wenn das Fahrzeug wintertauglich ist. Dafür sind vor allem drei Dinge nötig: Heizung, Dämmung und die richtigen Fenster.

Eine Heizung wie zuhause

Die Heizung ist natürlich entscheidend dafür, ob du im Wohnmobil im Winter mit den Zähnen klapperst oder ganz entspannt deinen Urlaub genießen kannst. Mit modernen Umluftheizungen im Wohnmobil machst du es dir ganz einfach warm und fühlst dich im Camper genauso wohl wie im heimischen Wohnzimmer. Die Gebläseheizungen in den Wohnmobilen von Malibu heizt nicht nur punktuell, sondern den gesamten Raum des Fahrzeugs. Durch die Tatsache, dass die Mehrzahl der Auslässe für die Warmluft unten angeordnet sind, bekommst du warme Füße wie bei einer Fußbodenheizung und die warme Luft steigt nach oben, um das Wohnmobil insgesamt zu heizen. Störende Zugluft wird durch gute Isolation vermieden.

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Warm bleiben sollen aber nicht nur die Insassen, sondern auch wichtige technische Komponenten des Wohnmobils sowie der Stauraum. Dafür lassen Wohnmobil-Hersteller wie Malibu die warme Luft durch den gesamten Doppelboden-Keller zirkulieren. Das sorgt übrigens auch für einen geringeren Gasverbrauch, da der Doppelboden als Wärmespeicher fungiert. Der Fahrerhausbereich und der Einstieg hinter der Aufbautür sind ebenfalls gezielt beheizt, damit die Camper im Wohnmobil garantiert nicht frieren müssen.

Auf den Dämmstoff kommt es an

Wer einmal mit einem Auto im Winter liegengeblieben ist und eine Weile im Fahrzeug ohne Heizung ausharren musste, weiß: Auf die Dämmung kommt es an. Während PKW meist kaum wärmegedämmt sind, sieht das bei Wohnmobilen anders aus. Allerdings gibt es hier große Unterschiede. Die Wahl des richtigen Dämmstoffes sowie die Ausführung der Dämmung ist bei Wohnmobilen entscheidend für die Wintertauglichkeit, denn nur so wird die Wärme konserviert und das Klima im Fahrzeug durchgängig angenehm.

Moderne Fahrzeuge wie der Malibu I 500 QB verwenden extrudiertes Polystyrol, auch als RTM-Schaum, Styrofoam oder Styrodur bekannt. Das ist zwar steif und etwas teurer und schwerer als Styropor, hat aber geschlossene Poren und saugt deshalb kein Wasser auf. Durch die steifere Struktur nimmt es zudem mehr Last auf und braucht daher weniger Verstrebungen - ein Vorteil für den Hersteller bei der Konstruktion. Die Dämmungseigenschaften von RTM-Schaum sind ausgezeichnet.

Draußen kalt, innen mollig warm

In Kombination mit Kanten aus Polyurethan, die auch Malibu bei der Herstellung der Fahrzeuge verwendet, ergibt sich ein gut gedämmter und gleichzeitig stabiler Fahrgastraum. Hochstabile Verzahnungsprofile verbinden die einzelnen Teile und schließen Kältebrücken zuverlässig aus - es bleibt drin also kuschelig warm. Außen sind die meisten Wohnmobile mit einer Schicht aus GFK und Aluminium umhüllt, die lange Jahre vor Wind und Wetter schützt und auch Hagel abhält. GFK schützt bei vielen Wohnmobilen zudem die Unterseite des Fahrzeugs gegen Steinschlag und Nässe. Malibu gewährt auf seine Wohnmobile stolze sechs Jahre Dichtigkeitsgarantie, die optional auf zehn Jahre ausgedehnt werden kann.

Zu guter Letzt sind die Fenster wichtig für die Wintertauglichkeit eines Wohnmobils, denn trotz Kälte soll ja Licht hineinkommen und ab und an gelüftet werden. Aufbaufenster mit einem Rahmen aus PU und Isolierverglasung lassen sie Wärme drin und die Kälte draußen. Damit steht dem Wintervergnügen mit dem Wohnmobil nichts mehr im Wege!

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