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Besonderheiten beim Camping in Liechtenstein

Im Zentrum des europäischen Alpenbogens gelegen, schenken Liechtensteins Campingplätze herrliche Tage beim Camping in den Bergen. Das kleine Fürstentum, eingefasst von Österreich und der Schweiz, besticht durch seine reliefreichen Alpenlandschaften, die von herrlichen Wanderwegen durchzogen und mit einer Vielzahl an mittelalterlichen Burgen und märchenhaften Schlössern gespickt sind. Urbane Genüsse und reichlich Kunst und Kultur verspricht Liechtensteins Hauptstadt Vaduz, die ebenfalls mit großartigen Baudenkmälern aufwartet.

Reiseziele in Liechtenstein

Mit einer Fläche von 160 Quadratkilometern ist das Land recht überschaubar. Vom lauschigen Rheintal bis in die hohen Alpengipfel kann Camping in Liechtenstein dennoch ganz unterschiedlich aussehen.

In Liechtensteins Bergen

Wer gern mitten im Auf und Ab steiler Gipfel logiert, findet schöne Campingplätze in Liechtensteins Höhenlagen. Im Süden zieht sich der Rätikon mit Liechtensteins höchstem Berg, dem Vorder Grauspitz, bis auf 2.600 Meter in den Himmel. In den Hängen liegt die rund 2.600 Einwohner zählende Gemeinde Triesenberg, zu der auch der auf 1.600 Metern Höhe gelegene Urlaubs- und Skiort Malbun gehört. Weiter nördlich blickt von knapp 800 Metern Höhe der Erholungsort Planken vor der Kulisse des Drei-Schwestern-Massivs über das Rheintal.

Erholen im Liechtensteiner Rheintal

Zwischen den dramatischen Bergzinnen der Zentralalpen zieht sich das idyllische Tal des Rheins durch Liechtenstein. Beim Camping im Norden der Talebene genießen Urlauber das Naturschutzgebiet Ruggeller Riet mit seinen Flachmooren, alten Bäumen und bunten Wiesen. Nahebei rufen die Schellenberger Burgruinen und die Freizeitanlage Grossabünt zum Besuch auf. Am dichter besiedelten Rheinufer in Liechtensteins Süden schmiegt sich die Hauptstadt Vaduz an den Fluss und empfängt Gäste zwischen moderner Architektur und Mittelalterbauten, Kunstgalerien und bunten Museen. Über allem thront das prächtige Schloss Vaduz. Lust auf Bergluft stillen vielerorts die Liechtensteiner Seilbahnen.

Beste Reisezeit

Manche lieben ihn, manche weniger: Der Föhn ist in jedem Fall eines der häufiger auftretenden Wetterphänomene Liechtensteins. Der trockene, warme Fallwind, der in den Alpenregionen ganz allgemein keine Seltenheit ist, kann bei empfindlichen Menschen Beschwerden wie Müdigkeit oder Kopfschmerzen auslösen. Seine positiven Effekte sind Liechtensteins hohe Durchschnittstemperaturen und eine lange Vegetationsperiode. Mäßige Niederschlagsmengen von 900 bis 1.200 Millimeter pro Jahr bei rund 1.600 Sonnenstunden bescheren Liechtenstein außerdem herrliches Obst und beste Weinbaubedingungen. Mit durchschnittlich 13 Regentagen pro Monat verzeichnen die Sommermonate die meisten Niederschläge, wobei diese vor allem in den Höhenlagen niedergehen. Beste Reisezeit für Schneefreunde ist der Zeitraum von Dezember bis April. Der zeitig einsetzende Frühling im Tal und das insgesamt milde Klima laden bis in den Spätherbst zu Outdoor-Aktivitäten im Grünen ein.