Camping in Italien

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Camping in Italien: Wo Urlaubsträume wahr werden

Schon Goethe schwärmte von Italien, "dem Land, wo die Zitronen blühn" und bis heute ist die Begeisterung für Italien ungebrochen. Das gilt vor allem auch für Campingfreunde. Tolle Landschaften, gutes Wetter, die weltbekannte Küche und natürlich die freundlichen Menschen machen „Bella Italia“ zu einem der beliebtesten Ziele für einen Campingurlaub. Pincamp verrät euch alle Infos, die ihr als Camper in Italien benötigt.

Top-Regionen für euren Campingurlaub in Italien

Vom Brennerpass in Norditalien bis zur Stiefelspitze im tiefen Süden: Italien ist ein großes Land und jede Region hat ihren ganz eigenen Reiz. Hier geben wir euch einen kurzen Überblick über beliebte Ziele für einen Campingurlaub in Italien.

Adria

Die Adria ist die beliebteste Region für den klassischen Badeurlaub mit der ganzen Familie. Viele Kinderfreundliche Strände und interessante Ausflugsziele im Hinterland machen die Adria zum perfekten Ort für den entspannten Campingurlaub am Meer.

Trentino

Auf dem Weg nach Süden lassen viele Reisende die sehenswerte Bischofsstadt Trento links liegen. Dabei lohnt es sich anzuhalten. Nicht nur seine Hauptstadt, das ganze Trentino fasziniert mit seiner Mischung aus hohen Bergen, fjordähnlichen Seen, Kurorten und Thermalbädern. An der berühmten Römerstraße Via Claudia Augusta gelegen, überrascht die von den Dolomiten bis zum nördlichen Gardasee reichende Provinz immer wieder mit großer Vielfalt. Die Campingplätze im Trentino sind bestens ausgebaut und befinden sich oft in erster Reihe an den schönen Badeseen der Region.

Toskana

Mit den sanften Hügeln des Chianti, der harmonisch mediterranen Landschaft und den prächtigen historischen Städten ist die Toskana nicht umsonst eine der bekanntesten und am meisten besuchten Regionen in Italien. Es erwarten euch Strände, schöne Buchten, glasklares Wasser, Weinberge und Zypressenalleen, zerklüftete Berge, ursprüngliche Naturparks - und Kultur im Überfluss.

Da ist Florenz, das mit seinen Uffizien, Renaissancepalästen und Museen als die Kunsthauptstadt der Welt gilt. Siena, die vielleicht schönste Stadt der Toskana, mit ihrer halbrunden, von Palästen gesäumten Piazza del Campo, auf der seit dem Mittelalter zweimal jährlich das berühmte Pferderennen Palio di Siena stattfindet. Oder Pisa, das längst nicht nur mit seinem Schiefen Turm beeindruckt. Ebenfalls erwähnenswert: Die Etruskische Riviera mit der rauen Halbinsel Monte Argentario in Sichtweite, rühmt sich der saubersten Strände Italiens und begeistert mit dem Parco Naturale della Maremma alle Liebhaber wilder Natur und abgelegener Strände. Einer davon ist die von Pinien- und Kiefernwäldern gesäumte Cala Violina, die ihren Namen der leisen Melodie verdankt, die der Wind auf dem feinen Sand erzeugt.

Elba und Ischia

Zum Toskanischen Archipel gehört Elba, die drittgrößte Insel Italiens hinter Sizilien und Sardinien, die vor allem durch ihre landschaftliche Vielfalt begeistert. Strandurlauber haben die Wahl zwischen weißem Sand und schwarzem Stein, flachem Wasser, rasch abfallender Küste und – nicht immer ganz leicht zugänglichen Stränden und Buchten. Etwa eineinhalb Stunden benötigt die Fähre von Porta di Massa in Neapel zur grünen Insel Ischia. Dort warten lange Sandstrände, Thermalquellen, exotische Gärten und Wanderwege mit atemberaubendem Ausblick auf die Phlegräischen Inseln.

Piemont

Das Piemont ist vor allem für kulinarisch interessierte Reisende ein Genuss. Zu Trüffeln aus Alba, Vitello tonnato, Piemonteser Gnocchi und Reisgerichten aus der Po-Ebene schmecken Barolo, Barbaresco und Nebbiolo aus den Hügeln des Monferrato. Alpinisten zieht es ins Aosta-Tal, eine malerische Landschaft mitten im Gebirge zu Füßen von Mont Blanc und Monte Rosa. Camper erfreuen sich an dem gewaltige Bergblick, die Infrastruktur für Wintercamping ist zumeist vorhanden.

Rom

Die geschichtsträchtige Stadt Rom bietet mehr Sehenswürdigkeiten, als man in einem Leben bewundern kann. Zusammen mit dem Umland eignet sich die „ewige Stadt“ mit ihren vielen Campingplätzen ideal für Camper, die auch beim Städtetrip gerne im Mobilheim übernachten.

Gardasee und Lago Maggiore

Der Gardasee vereint auf das Schönste mediterranes Lebensgefühl mit der atemberaubenden Bergwelt der südlichen Alpen. Während man am Strand unter Palmen liegt und die Sonne genießt erhebt sich im Hintergrund ein beeindruckendes Panorama. Der zweitgrößte italienische See Lago Maggiore ist vor allem bei Wassersportlern und Aktivurlaubern beliebt. An den Ufern des „Langensees“ finden sich aber auch etliche schöne Ferienorte wie das mondäne Stresa, das mit seinen luxuriösen Hotelanlagen den leicht vergilbten Charme der Jahrhundertwende verströmt.

Sizilien

Romantische mediterrane Landschaften, viele Sonnenstunden und gut erhaltene antike Stätten wie die prächtige und einst wohlhabende Stadt Syrakus. Das ist Sizilien, die größte Mittelmeerinsel direkt vor Kalabrien an der Stiefelspitze. Campingplätze finden sich dort direkt an den Küsten. Sizilien eignet sich ganzjährig zum Campingurlaub und hat mit Stromboli und Ätna gleich zwei aktive Vulkane in der Nachbarschaft. Im Schutz des Ätna liegt die Ostküste, während sich die Weinbaugebiete im Westen zwischen Palermo und Marsala befinden. Als Abwechslung zum Baden im glasklaren Meer locken Sehenswürdigkeiten in Syrakus, Agrigent oder Taormina oder größere Städte wie Palermo und Catania.

Kampanien

Die Region um den Golf von Neapel ist eine der interessantesten Regionen Italiens. Mit Vesuv und der berühmten Ruinenstadt Pompeji finden sich hier zwei absolute Highlights jedes Italientrips. Fast noch sehenswerter ist aber die traumhafte Amalfiküste auf der sorrentinischen Halbinsel.

Abruzzen

Die Abruzzen sind immer noch eine Art Geheimtipp und vereinen vieles, was Italien so reizvoll macht: Die Hügel der Toskana, feinsandige, goldgelbe Sandstrände an der Adria, malerische, mittelalterliche Dörfer und ein einzigartiges Netz an Wanderwegen mit traumhaften Panoramen.

Italienische Riviera in Ligurien und Cinque Terre

Die italienische Riviera die Levante an der Küste Liguriens ist mit ihren unberührten Landschaften, den schönen Sandstränden und historischen Dörfern ein wahres Schmuckstück. Im Westen Liguriens begeistern Blumen- und Palmenriviera mit einer Mischung aus kinderfreundlichen Sandstränden, ruhigen Kies- und Steinbuchten und aussichtsreichen Promenaden zwischen farbenprächtigen Blumenteppichen und tiefblauem Meer.
Die sonnenreiche Region Cinque Terre erstreckt sich an der schroffen italienischen Rivieraküste von Ligurien. Die jahrhundertealten Küstendörfer sind dank der bunten Häuser ein beliebtes Fotomotiv und klammern sich in teils schwindelerregenden Höhen an die Steilküste.

Tipps für Campingplätze in Italien

So vielseitig wie Italien ist auch das Camping-Angebot. Von den Camps an der Küste, teilweise mit direktem Meerzugang und luxuriösen Mobilheimen, bis zu kleinen atmosphärischen Campingplätzen im Landesinneren, reicht die Auswahl vom einfachen Zeltplatz bis zum 5-Sterne-Campingparadies.

Neben Stellplätzen bieten inzwischen die meisten Plätze auch Mobilheime und Bungalows an, in denen man auch ohne Wohnmobil auf dem Campingplatz übernachten kann. Die Ausstattung ist gerade in touristisch erschlossenen Regionen meist sehr gut. Restaurants, Swimming-Pools und ein umfangreiches Animationsangebot, auch für Kinder, zählen in Italien vielerorts zum Standard. Preislich liegt das Land etwas über dem europäischen Durchschnitt: Für 2 Personen kostet eine Übernachtung auf einem Campingplatz etwa 40 Euro. Dabei spielt natürlich eine Rolle, ob man „nur“ auf einem Stellplatz übernachtet oder sich in ein Mobilheim einmietet. Immer beliebter wird auch in Italien das Luxus-Camping, das sogenannte Glamping. Dabei fallen natürlich höhere Kosten an.

Wer in der Hauptsaison, also in den Sommermonaten, nach Italien fährt, sollte unbedingt frühzeitig reservieren. Die Campingplätze sind vor allem in beliebten Regionen wie der Toskana, der Riviera oder den oberitalienischen Seen sehr schnell ausgebucht. Die meisten Campingplätze bieten inzwischen eine bequeme Buchung über das Internet an, nur in Ausnahmefällen muss man direkt anrufen und reservieren. Eine beliebte Alternative zum klassischen Camping sind die sogenannten „Agriturismo“. Dabei handelt es sich um oft sehr liebevoll eingerichtete Landgüter oder kleine Bauernhöfe, die vor allem im Süden Italiens sehr verbreitet sind. Gerade für Familien mit Kindern ist so ein Urlaub im Grünen und inmitten schöner Natur ein wahrer Traum.

Wildcampen in Italien

Wildcampen ist in Italien streng verboten und wird entsprechend hart bestraft. Wer erwischt wird, muss Bußgelder bis zu 1500 Euro zahlen. Gerade im Bereich der Küsten wird die Einhaltung des Verbots streng kontrolliert. Wenn überhaupt darf man nur auf privatem Grund wildcampen und dann auch nur mit Zustimmung des Besitzers.

Campingplätze in Italien am Meer: Badespaß von Mai bis September

7000 km Küste bieten viel Abwechslung, um den Strandurlaub mit einem Campingtrip zu verbinden. Besonders beliebt sind hier die breiten und leicht abfallenden Strände an der Oberen und Mittleren Adria, die schönen Buchten am Tyrrhenischen Meer und die Inseln Sizilien, Sardinien, Elba und Ischia. Über Genua und die Riviera di Levante mit malerischen Buchten und der Halbinsel Portofino erreicht die Küste die Toskana. Entlang der 300 km langen Küstenlinie finden Sie nicht nur hellen Sand, feinen Kies und steile Klippen, sondern auch ausgezeichnete Campingplätze.

Badesaison ist in Italien von Mai bis September. Wenn ihr nicht auf einem Campingplatz mit direktem Strandzugang übernachtet, stehen an Italiens Küsten freie Strände - beschildert als "Spiaggia libera" - und kostenpflichtige "Bagni" zur Verfügung. Dort könnt ihr auch Liegen und Sonnenschirme mieten.

Tipps zum Camping mit Hund in Italien

Der Vierbeiner muss beim Campingtrip nach Italien natürlich nicht zuhause bleiben. Viele Campingplätze gestatten das Mitbringen von Hunden, allerdings sollte man sich die Vorschriften des jeweiligen Platzes schon vorher ansehen. Teilweise wird unterschieden ob man im Wohnmobil oder im Mobilheim wohnt, generell besteht in Italien außerdem Leinenpflicht. Auf den meisten Plätzen müsst ihr die Hunde in jedem Fall vorher anmelden.

An öffentliche Strände dürfen Hunde offiziell nur wenn das ausdrücklich genehmigt ist. Dafür gibt es in vielen Ortschaften aber spezielle Hundestrände. An diesen Stränden dürfen die Vierbeiner auch ins Wasser, außerdem gibt es dort spezielle Einrichtungen wie Hundeduschen, Wassernäpfe und manchmal sogar Sonnenschutz für die Tiere. In der Hauptsaison von Juni bis Ende September sind Hunde an den meisten öffentlichen Stränden in Italien verboten. Außerhalb der Sommermonate kann man die Tiere oft an den Strand mitbringen, sofern sie angeleint sind. Generell entscheidet aber jede Kommune selbst über die Regeln für Hunde. Deshalb müsst ihr vorher recherchieren, wie es an dem jeweiligen Reiseziel aussieht.