Camping in Mecklenburg-Vorpommern

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Vom Campingplatz aus Mecklenburg-Vorpommern erleben

Lange Sandstrände bei Warnemünde, weiße Kalkfelsen auf Rügen oder Seefahrts-Charme in Hansestädten wie Wismar, Rostock und Stralsund: Das Meer hat in Mecklenburg-Vorpommern nicht nur die Küste geformt, sondern die gesamte Region und ihre Menschen geprägt. Nicht nur direkt am Meer hat das Land einiges zu bieten: Im Hinterland finden sich zahlreiche Seen und Naturparks. Ob Strand- oder Aktivurlaub, ob zum Fahrradfahren, Wandern, Segeln oder Baden – beim Camping in Mecklenburg-Vorpommern ist für jeden etwas dabei.

Campingplätze in Mecklenburg-Vorpommern: Freie Auswahl an der Ostseeküste

Über beinahe 2000 Kilometer erstreckt sich die Ostseeküste in Mecklenburg-Vorpommern. Verteilt über die gesamte Länge finden sich zahlreiche Campingplätze für jeden Geschmack. So gut wie jeder Campingplatz in Mecklenburg-Vorpommern verfügt über einen direkten Zugang zum Strand – und wenn doch einmal nicht, ist es nie weit zum nächsten öffentlichen Strandabschnitt. Besonders für Familien mit Kindern sind die langen Strände ideal: Der feine Sand unter den Füßen ist eine feine Grundlage zum Sandburgenbauen sowie für sportliche Aktivitäten aller Art, hohe Wellen und große Gezeitenströme gibt es an der Ostsee so gut wie nicht, und Schatzsucher können – wenn sie genau hinsehen und etwas Geduld haben – den ein oder anderen angespülten Bernstein finden. Viele Campingplätze Mecklenburg-Vorpommerns haben auch Besonderheiten für ihre Gäste im Angebot, wie Wellnessbereiche, einen Fahrradverleih oder sogar eine platzeigene Fischräucherei.

Camping in Mecklenburg-Vorpommern: Schätze des Hinterlands

Mecklenburg-Vorpommern ist aber mehr nur Küste. Auch das Hinterland mit seinen weitläufigen Naturlandschaften ist eine Reise wert. Allein im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte liegen mehr als 60 ausgewiesene Naturschutzgebiete. Die bekanntesten Ziele der Region sind der Müritzsee sowie die Mecklenburgische Schweiz mit dem Kummerower See und dem Malchiner See. Die Region verbindet unberührte Natur mit ursprünglicher, bäuerlicher Lebensart und bietet Urlaubern zahlreiche Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung. In der abwechslungsreichen Wasserlandschaft mit ihren zahlreichen Zu- und Abläufen, Flüssen, Altarmen, großen und kleinen Seen kommen Angler voll auf ihre Kosten. Allein der Müritzsee, Deutschlands größter Binnensee, wartet mit 117 Quadratkilometern Wasserfläche auf.

Aber auch Plauer See, Kölpinsee und Fleesensee bieten Anglern jede Menge idyllischer Plätze zwischen dichten Schilfgürteln und Wäldern, an denen sie sich zum Beispiel auf die Jagd nach großen Hechten, Barschen, Zandern, Karpfen und Schleien machen können. Durch die vielfältige Flora und Fauna in einer der größten Seeregionen Europas führt aber auch ein gut ausgebautes Wegenetz, das familienfreundliche Rad- und Wandertouren in jeder Länge und Schwierigkeitsstufe ermöglicht. Campingplätze in Mecklenburg-Vorpommern sind im Hinterland genauso reichhaltig gesät wie an der Küste. Rund um die Seen findet sich ein reichhaltiges Angebot, die Betreiber haben sich auf Wassersportler und Angler meistens genauso gut eingestellt wie auf Badegäste, Wanderer und Fahrradfahrer.

Camping in Mecklenburg-Vorpommern: Der Hanse auf der Spur

Vor gut 600 Jahren war die Hanse der mächtigste Wirtschaftsverband in Nordeuropa, zeitweise gehörten ihm fast 200 Städte an. Der Einfluss der Hanse ist in der Region vielerorts noch heute spürbar. In den Hansestädten Mecklenburg-Vorpommerns – Rostock, Wismar, Stralsund, Greifswald, Wolgast, Anklam und Demmin – können sich Urlauber auf Spurensuche machen. Fündig werden sie dabei bei zahlreichen alten Koggen, prunkvollen Backsteinbauten und maritimen Volksfesten, deren Tradition sich zum Teil aus der Hansezeit bewahrt hat. Beim Camping in Mecklenburg-Vorpommern lohnt deshalb immer auch ein Ausflug in die nächstgelegene Hansestadt.