Camping in Dänemark

338 Ergebnisse
1 - 18 von 338 Campingplätzen
...

Dänemark: Camping von seiner besten Seite

Wer Dänemark als Reiseland wählt, findet das perfekte Umfeld. Unter dem typisch stahlblauen Himmel Skandinaviens gibt es mehr als 500 Campingplätze. Dänemark gilt als eines der Länder, die für Urlauber in Zelt, Wohnwagen und Wohnmobil Bedingungen bieten, wie kaum ein anderes. Häufig an Meer oder See gelegen und mit allem ausgestattet, was man für entspannte Ferien unter freiem Himmel braucht, findet dort jeder zwischen Naturcamping und Fünf-Sterne-Platz sein Campingglück. Für alle, die ohne eigene Behausung reisen, gibt es nahezu auf jedem Platz Mietunterkünfte, bei denen sich Urlauber auf gemütliche Unterkünfte freuen dürfen. Häufig im typisch skandinavischen Design eingerichtet und meist ausgesprochen stylish. Selbst die quirlige Hauptstadt Kopenhagen eignet sich für Camping in Dänemark.

Jütland: Ostsee, Nordsee oder beide

In den Norden, in den Westen, in den Süden oder in den Osten? Diese Frage stellt sich Campingurlaubern in Jütland, das von zwei Meeren umspült, von Fjorden durchzogen und mit viel Natur und hübschen Städten eine sehr vielseitige Ferienregion ist. Lebhaftere Orte finden Urlauber an der Ostküste. Zum Beispiel die Universitätsstadt Aarhus, 2017 Europäische Kulturhauptstadt und mit dem Bilderbuchstädtchen Skagen eine einst berühmte Malerkolonie. An der Nordküste ist das Meer rauer und das Leben ruhiger.

Der Königsweg für alle, die sich schwer entscheiden können, welche Region von Jütland es sein soll, ist eine Reise rund um die Insel. Gerade mit dem Wohnmobil ist das ein echtes Vergnügen. Rund um die Insel wie auch im Landesinneren gibt es knapp 200 Campingplätze, mit Strand direkt am Meer, idyllisch an Fjord oder See oder gemütlich hinter Dünen versteckt.

Dazu gehört auch ein Abstecher an die nördlichste Spitze Dänemarks. In Grenen kann man mit einem Bein in der Nordsee, mit dem anderen im Kattegat stehen und das Aufeinandertreffen beider Meere tatsächlich sehen. So geht Camping: Dänemark von seinen schönsten Seiten. Einen unkomplizierten Abstecher vor Jütland bieten die hübschen Inseln Rømø und Fanø mit einigen Campingplätzen.

Märchenhaft: Fünen

Als ihren Grünen Garten bezeichnen die Dänen Fünen, die Ostsee-Insel, die bequem mit Brücken über Lillebælt und Storebælt - den Kleinen Belt und Großen Belt - erreichbar ist. Sie ist die größte von mehr als hundert Inseln und Inselchen in der Ostsee. Dolmen gibt es hier, eine Schiffssetzung der Wikinger und so viele Schlösser und Herrenhäuser, wie nirgends sonst in Dänemark. In der Inselhauptstadt Odense wurde der Schriftsteller Hans Christian Andersen geboren. Vieles auf Fünen inspirierte ihn zu seinen weltberühmten Märchen. Wer im Urlaub gern angelt, taucht oder reitet, ist auf der hügeligen Insel ebenso richtig, wie alle, die gern mit dem Boot in See stechen, Golfen oder das Land vom Fahrrad aus erkunden. Ausgenommen ein Wohnmobilstellplatz in Odense liegen die meisten der vom ADAC empfohlenen Campingplätze - von einfach bis zu fünf Sternen - direkt am Meer.

Inselglück: Camping auf Bornholm

Die Sonneninsel wird das vor der Südküste Schwedens gelegene Bornholm genannt. Im Mikroklima von Dänemarks einziger Felseninsel, die unter anderem mit Fähren von Kopenhagen und Rügen bequem erreichbar ist, gibt es weniger Niederschlag und mehr Sonnenschein, einen kurzen aber intensiven Sommer und üppige Vegetation. An der flachen Südküste finden Campingurlauber auch Sandstrände.