Camping in Belgien

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Besonderheiten beim Camping in Belgien

Da Belgien vergleichsweise klein ist, kann man bei einem Campingurlaub mit dem Wohnmobil gleich mehrere Regionen entdecken. Wer sich für einen der Campingplätze an Belgiens Nordseeküste entscheidet, hat zum Beispiel nicht nur die Gelegenheit zum Baden, sondern kann auch sehenswerte Städte wie Brügge und Antwerpen besuchen. Diese sind berühmt für ihre gotische Architektur. An der Grenze zu Frankreich und Luxemburg sind die Ardennen ein schönes Reiseziel. Berge, Wälder und plätschernde Flüsse wie die Maas und die Sauer verlocken zu Ausflügen mit dem Fahrrad oder dem Pferd. Größerer Bekanntheit erfreuen sich außerdem die vielen Klöster Belgiens sowie der Kurort Spa.

Anreise

Von Deutschland aus sind die Campingplätze Belgiens sehr schnell und einfach zu erreichen. Vor allem Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und das Saarland liegen nur eine kurze Autofahrt vom Reiseziel entfernt. Von Köln aus sind es beispielsweise nur 200 km bis nach Brüssel – von der Nordseeküste trennen die Reisenden etwa 320 km. Die Fahrt führt zunächst nach Aachen, wo sich ein Zwischenstopp zur Besichtigung des Doms anbietet. Anschließend geht es über die Grenze entweder direkt in Richtung Lüttich oder durch einen kleinen Abschnitt der Niederlande hindurch nach Brüssel und zur Küste. Wer aus Norddeutschland anreist, wählt meistens den Weg über Köln. Für Urlauber aus Süddeutschland, aus Rheinland-Pfalz und Hessen bietet sich die Autobahn A60 nach Malmedy und Spa an. Südlich von hier erreicht man binnen weniger Minuten die ersten Ausläufer der Ardennen. Abkürzen lässt es sich über Trier und Luxemburg. Von Frankfurt aus sind es etwa 300 km bis nach Südbelgien. Stuttgart liegt 380 km und München 600 km vom Reiseziel entfernt. Alle Berliner sollten etwa 800 km einplanen.

Reiseziele in Belgien

Wer sich für Camping in Belgien entscheidet, hat die Wahl zwischen den malerischen Berg- und Eichenlandschaften der Ardennen im Süden, gotischen Altstädten wie Gent, Antwerpen sowie Brüssel und der Nordseeküste.

Nordseeküste

Nur etwa 70 km ist die Nordseeküste von Belgien lang, begeistert jedoch mit einer Vielzahl hochwertiger Seebäder. Speziell Zeebrügge, Oostende, De Panne und Knokke-Heist verlocken zu erholsamen Tagen auf einem strandnahen Campingplatz. Vor allem im Sommer kann man auf dem Meer baden gehen und sich Wassersportarten wie dem Segeln, Kiten und Surfen widmen. Praktisch für Ausflüge ist die Küsten-Straßenbahn.

Ardennen

Dichte Eichenwälder, die spektakulären Schlingen der Maas und malerische Hügellandschaften machen die Ardennen zu einem erstklassigen Reiseziel zum Camping in Belgien. Mehreren Flüssen kann man hier mit dem Wohnmobil, dem Pferd oder dem Fahrrad folgen. In kleinen Dorfläden und auf Bauernhöfen kauft man hausgemachten Käse ein und probiert leckere Weine aus der weiteren Region.

Großraum Brüssel/Antwerpen

Brüssel und Antwerpen sind mit ihren gotischen Bauwerken im Flamboyant-Stil in ihren Zentren die Attraktionen Belgiens schlechthin. Ein Stadtrundgang ist für alle Urlauber im Land ein absolutes Muss – ebenso wie die hier hergestellten Spezialitäten, zum Beispiel süße Waffeln, Schokolade und Pommes frites. Außerhalb von Brüssel gibt es verschiedene Optionen zum Camping in ländlichem Ambiente, beispielsweise rund um die Bier- und Klosterstadt Grimbergen.

Beste Reisezeit

Zum Camping sind die späten Frühlingsmonate, der Hochsommer und der Herbst bis Ende Oktober bestens geeignet. Badegästen wird dabei die Zeit von Juli bis September besonders an Herz gelegt. Dann ist die Nordsee mit bis zu 18 Grad Celsius am wärmsten. An der Luft herrschen Tagesdurchschnittswerte von etwa 20 Grad Celsius an der Küste – diese können teils etwas höher liegen, werden jedoch von den Meeresböen meist aufgefrischt. Segler, Surfer und Kiter nutzen zudem die vergleichsweise trockenen Mai- und Juni-Tage sowie den September für ihr Hobby. In Brüssel und Antwerpen zeigt das Quecksilber meist etwas mehr an. Für Sightseeing ist der trockene August perfekt. Die Ardennen sind angesichts der höheren Lage deutlich kühler als der Rest Belgiens.